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Kunst & Kultur

Malerei

Höhlenmalereien gab es bereits vor 35.000 Jahren. Im Frühmittelalter kam man auf die Idee, frischen Kalkputz auf Wände zu streichen und in den noch frischen Putz einfache Bilder mit einfachen Naturfarben zu malen. Diese Bilder nennt man Fresken. Erst in der Renaissance (15. und 16. Jahrhundert) erlernte man die Darstellung der Perspektive. In unserem Special "Malerei" machen wir uns auf die Suche nach den Wurzeln der Malerei.

Verantwortlicher Redakteur: Marie Biedermann
Artikel zu Malerei

Für Europas Aristokraten hatte er überirdische Fähigkeiten. Von Rubens gemalt zu werden, war wie ein Ritterschlag. Doch der Flame beherrschte nicht nur seine Kunst, er war auch ein gewiefter Diplomat und ein cleverer Geschäftsmann.

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Bildhauer, Maler, Architekt, Dichter – Michelangelo, das Universalgenie, war eine der Lichtgestalten der italienischen Renaissance. Er orientierte sich am freien Menschenbild der Antike, litt aber persönlich an der engstirnigen Weltsicht seiner Zeitgenossen.

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Es ist die Mischung aus unersättlicher Lebensgier, schier übernatürlicher Kreativität und unwiderstehlichem Charisma, die den Erfolg dieses Ausnahmekünstlers ausmacht. Schon zu Lebzeiten wird er zum Mythos. Heute sind seine Werke so gut wie unbezahlbar.

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Der Kampf um Ruhm, Ehre und Forschungsgelder unter Wissenschaftlern ist hart. Nur die Besten gehen in die Geschichte ein. Um dazuzugehören, nehmen es einige mit der Wahrheit nicht so genau.

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Fern des Schlachtenlärms erblüht das Land in einem Kunststil, der nach dem Herrscher benannt ist. Unternehmen Sie mit P.M. HISTORY eine Reise in das »Friderizianische Rokoko«

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1661 erklärte er nach dem Tod von Kardinal Mazarin, dass er fortan alleine über das Land herrschen werde. Mit viel Pomp und Glorie inszenierte der absolutistische Monarch daraufhin sein barockes Regiment – und überzog seine Nachbarn mit verlustreichen Kriegen.

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Wie die alten Meister die Farben für ihre Gemälde mischten, war lange ein Rätsel. Forschern gelang es nun, einzelne Pigmente zu identifizieren. Man kann Kobalt und Ocker zwar nicht erkennen - aber hören.

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Er mischte die Kunstwelt auf, wie keiner vor ihm. Stur und unbeirrbar brach er in seiner Malerei mit allen Regeln – und wurde weltberühmt. Privat klammerte er sich an die bürgerliche Familienidylle – und scheiterte.

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Die Frauen Pompejis waren für Künstler und Literaten des 19. Jahrhunderts all das, was die Frauen ihrer eigenen Zeit nicht sein durften: lasziv und leicht bekleidet, zugleich aber emanzipiert und gebildet. In manchen Dingen waren die echten Pompejanerinnen den attraktiven Traumfrauen aus der Kunst sogar ähnlich, wie die Ausgrabungen belegen.

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Der Maler Giuseppe Arcimboldo schuf aus Früchten und Blumen ein Porträt, das Rudolf II. zu einem römischen Gott erhebt. P.M. HISTORY entschlüsselt exklusiv sein botanisches Meisterwerk.

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Alles begann mit dem Auftrag einer jungen Witwe an den Maler Arnold Böcklin. Doch aus dieser zunächst bescheidenen privaten Auftragsarbeit wurde eines der berühmtesten und geheimnisvollsten Werke der Kunstgeschichte.
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Die Historikerin Maike Vogt-Lüerssen hat das wahre Selbstportrait von Leonardo da Vinci entdeckt - in der National Gallery of Art in Washington (USA).
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Der Stoff ist entzaubert: Absinth, das Kultgetränk der Künstler, wirkt nicht psychedelisch. Er macht, wie anderer Alkohol, auch nur betrunken, sonst nichts.
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Leonardo da Vinci war nicht nur Künstler, sondern auch Forscher. Eine große Ausstellung in London zeigt jetzt sein anatomisches Wissen.

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