Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Haute Couture
Schlips aus Gold
Die Bekleidungsindustrie hat eine neue Technik entdeckt: Garn mit Goldteilchen zu beschichten. Ein goldener Schlips, eine goldene Fliege sowie ein goldenes Einstecktuch bereichern die Haute Couture.
Das schweizerische Forschungsinstitut Empa präsentiert eine Weltneuheit: einen Schlips aus 24-karätigem Gold. Das Kleidungsstück ist ein Produkt der Hightech-Haute Couture. Es fühlt sich so weich wie jedes andere an und ist sogar maschinenwaschbar.
Das ermöglicht das so genannte Magnetron-Sputtering-Verfahren. Es funktioniert mit einem kleinem Stückchen Gold, Argon-Gas und Garn. In dem Gerät wird das Gold mit Argon-Ionen beschossen. Goldatome fliegen davon und setzen sich auf dem Faden fest. Drei Gramm Gold reichen, um einen drei Kilometer langen Faden in der Farbe des Edelmetalls schimmern zu lassen, Grundlage der neuen Haute Couture.
Bislang wurden zehn Schlipse aus Gold hergestellt. Einer kostet umgerechnet rund 6000 Euro. Pro Jahr lassen sich mit der Anlage ein paar hundert herstellen. Käufer dieser ausgefallenen Haute Couture bleiben unter sich in einem exklusiven Kreis.
- Wissenschaft aktuell
- Donatella Versace
- Meteoriten
























