Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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Gebäudetechnik
Die Hightech-Berghütte
Am Monte Rosa in der Schweiz steht auf 2883 Höhenmetern die modernste Berghütte der Welt. Sturmumtost und Temperaturstürzen von plus 20 bis minus 30 Grad Celsius ausgesetzt, regelt der mehrstöckige Bau alleine sein Klima. Die Gebäudetechnik ist hochintelligent: 90 Prozent der benötigten Energie erzeugt die Berghütte selbst.
Diese Berghütte ist derzeit ein Geisterhaus inmitten von Eis und Schnee. In der kalten Jahreszeit steht sie meist menschenleer. Nur der Bergsteiger und Ingenieur Ivan Loetscher sieht ab und zu nach dem Rechten und überprüft die Apparaturen. Ansonsten regelt modernste Gebäudetechnik das Klima in dem Gebäude. Zur Kontrolle werden die Daten per Satellit laufend nach Zürich geschickt.
Diese exklusive Berghütte inmitten der Schweizer Alpen ist ein Testlabor der Siemens Building Technologies. Steuerungs- und Messteile, die sich in dieser rauen Witterung bewähren, werden auch in anderen ungemütlichen Teilen der Welt verlässlich funktionieren.
Eine Berghütte mit der Fassade einer Thermoskanne
Die Berghütte ist ein Muster der Energieeffizienz. Die Fassade des Bau wurde wie die Wand einer Thermoskanne, also mit einer dämmenden Luftschicht konstruiert. Solartechnik und Photovoltaikzellen erzeugen Strom und Wärme. Die Monte-Rose-Berghütte ist so gut wie energieautark. Reicht die Sonne nicht aus, schaltet die Gebäudetechnik ein Blockheizkraftwerk zu.
Die Software sammelt sämtliche technische Daten. Sie steuert in der Berghütte 150 verschiedene Messpunkte an. Die Gebäudetechnik vergleicht sie und greift, wo nötig, steuernd ein. Das ermöglicht das Ausgleichen von Temperatursprüngen von bis zu 50 Grad Celsius. Um das bei Bedarf in Minutenschnelle zu schaffen, beziehen Sensorik und Computer stets die neuesten Wetterprognosen ein.
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