Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.
Ausgabe
06/2013
Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
Ausgabe
06/2013
Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
Ausgabe
05/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
05/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
02/2013
113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei E-Book-Reader!
Ausgabe
02/2013
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 44 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
02/2013
Sommerurlaub
Lesespaß im Sommerurlaub
Der Sommerurlaub hat begonnen. Gut, dass P.M.-Lesern da zumindest der Lesestoff nicht knapp wird. 21 Empfehlungen der Redaktion sorgen für Lesespaß und einen abenteuerlichen Streifzug durch die Welt der Wissenschaft, das Reich von Tier und Technik sowie kulinarischen Spezialitäten der großen weiten Welt. Die Themen umfassen Bildbände, englische Literatur, Sach- und Kinderbücher.
Christoph Niemann: Abstract City – Mein Leben unterm Strich
„Eine Bestandsaufnahme des modernen Lebens, wie sie noch nie zu sehen und zu lesen war“, betitelt Christoph Niemann sein Werk. Damit liegt der New York Times Illustrator gar nicht mal so falsch. Auf einzigartige wie skurrile Weise illustriert und betextet Niemann seine Erlebnisse, seine Familie und sein Umfeld. Da ist zum einen der strapaziöse Flug von New York nach Berlin. Zum anderen seine Erlebnisse beim Mauerfall in Berlin sowie Vorkommnisse beim U-Bahn-Fahren. In jedem der 17 Kapitel inklusive Nachwort benutzt er ein anderes Werkzeug, um seine Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Doch egal ob Servietten, Kabel oder Kekse, eines haben sie alle gemeinsam: Seine Geschichten sind innovativ, urkomisch und brillant. (Knesebeck)
Jürgen Scriba: Yesterday’s Future – Wo Zeit Geschichte wird
Dass den Kellern des Deutschen Museums einmal ein eigener Bildband gewidmet werden würde, damit hat Generaldirektor Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl nicht gerechnet. Aber in den verborgenen Archiven trifft Autor Jürgen Scriba auf ein surreales Zwischenreich. Ganz alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Bügeleisen, Fernseher oder Glühbirne lagerten dort jahrzehntelang. Unter dem Mantel der Vergessenheit reiften sie zu wertvollen Exponaten heran. Fernsehgeräte aus den Anfangszeiten der Bildübertragung stehen neben Telefonen mit Wählscheibe. Auf einem anderen Foto sind alte Glühbirnen abgebildet. Scriba erweckt sie in „Yesterday’s Future“ nun wieder zum Leben. (Deutsches Museum, Yesterday's Future)
Monika Offenberger: Das Ei – Ursprung allen Lebens
Ein Buch vom Beginn des Lebens: In Monika Offenbergers neuem Sachbuch geht es nicht etwa um die Schöpfungsgeschichte der Menschheit, sondern um Eier-Schlüpfer und ihre Behausungen. Die Autorin lädt auf einen spannenden Streifzug durch die Wissenschaft des Lebens ein. Aus einem ganzheitlichen Blickwinkel heraus zeigt sie Arten, Entwicklung und Vorteile dieser Fortpflanzungsart auf. Küken können zum Beispiel ganz selbstständig heranreifen. Zahlreiche Illustrationen helfen dabei, viele Fragen rund um die Kalkschale zu beantworten. (primus)
Ulrich Eberl: Zukunft 2050: Wie wir schon heute die Zukunft erfinden
Ulrich Eberl kündigt in seinem Werk eine Zeitwende an. Aktuelle Geschehnisse wie Klima-, Natur- und Energiekatastrophen rund um den Globus machen diese brisanter und wahrscheinlicher denn je. Eberl zeigt in seinem Buch Veränderungen, Lösungsvorschläge und Problematiken auf, mit denen die Bevölkerung zukünftig konfrontiert sein wird. Um seine Thesen so anschaulich wie möglich zu gestalten, stellt er jedem Kapitel ein konkretes Szenario voran, wie die Welt 2050 aussehen könnte. Mögen eine Biofarm auf dem Dach oder die Mikrokraft-Wärme-Anlage zur Temperaturregulierung für den einen oder anderen etwas überzogen wirken, so ist in alldem mindestens ein Funke Realität enthalten. Grund genug, sich mit Eberls Werk auseinanderzusetzen und seinem Aufruf, die Welt von morgen mit zu erfinden, zu folgen. (Beltz & Gelberg)
- Freizeit
- Kultur & Gesellschaft






















Kommentar hinzufügen