Das Wort verwundet leichter, als es heilt.
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Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
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Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
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113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei E-Book-Reader!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 44 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Meditation
Buddha-Lächeln verändert Hirnstruktur
Entspannung, Wohlbefinden, Ausgeglichenheit – das sind Auswirkungen von Meditation. Sie wirkt nicht nur emotional, sondern auch physisch. Durch regelmäßige Übungen verändert sich die Hirnstruktur. Diese neue Erkenntnis hilft beim Behandeln von Stress- und Trauma-Patienten.
Acht Wochen lang mussten Probanden für die Gehirnforscherin Britta Hölzel die Anweisungen auf einer Meditations-CD befolgen. Gleichzeitig sollten die 16 Versuchspersonen dokumentieren, wie lange sie täglich meditierten. Zuvor und hinterher wurden Magnetresonanz-Bilder der Probandenhirne aufgenommen.
Beim Vergleich dieser Bilder stellten Forscher vom Massachusetts General Hospital der Harvard Medical School fest, dass sich in einigen Hirnregionen Zellstrukturen verändert hatten. Graue Hirnsubstanz, die hauptsächlich aus Nervenzellen besteht, hatte sich in einigen Arealen verdichtet. Unter anderem beobachtete die Gehirnforscher das im zentral gelegenen Hippocampus, der bei Entspannung und Selbstwahrnehmung aktiviert wird.
Im Gegenzug verringerte sich die graue Masse im Mandelkern, zeigten die Bilder. Dieses Areal liegt vor dem Hippocampus und wird bei Stress und Anspannung aktiviert. Beide Hirnareale, Hippocampus und Mandelkern, waren bei einer Kontrollgruppe, die nicht meditiert hatte, in ihrer Größe unverändert geblieben. In einem Fragebogen dokumentierten die Probanden zusätzlich ihr Empfinden von Stress vor und nach der Versuchsreihe.
Machen Sie das zum Teil Ihrer Psycho-Hygiene: 30 Minuten täglich meditieren
Die Umfrage bestätigte, was die Bilder vom Gehirn vermuten ließen: Die Probanden waren nach den acht Wochen entspannter und besser gegen Stressfaktoren gewappnet. Sie hatten durch Meditation ihr Hirn wie einen Muskel trainiert. Im Durchschnitt hatten sie täglich 27 Minuten meditiert.
Für Sara Lazar bestätigt dieses Ergebnis die Selbsteinschätzung meditierender Menschen: „Menschen fühlen sich nicht einfach nur besser, wenn sie sich bewusst entspannt haben“, sagt die Co-Autorin der Studie. Die Wirkung reicht viel weiter, sogar schon ein Lächeln beruhigt und strahlt auf das Gehirn aus.
Das Ergebnis kann bei der Behandlung moderner Stresserkrankungen wie Depressionen, Ängsten und Burn-Out dienen. Patienten mit post-traumatischer Belastungsstörung könnten mit diesen Erkenntnissen lernen, bessere physische Voraussetzungen für den Erfolg ihrer Behandlung zu schaffen.
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