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Mensch

Bücher hinterlassen ihre Spuren im Hirn

Egal ob Ratgeber oder Roman: Was wir lesen, hat Einfluss auf die Verschaltung unserer grauen Zellen. Sogar unsere Wahrnehmung verändert sich durch's Schmökern.

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Scarlett Johansson als unfreiwilliger Drogenkurier, eine Panne, Chemikalien im Blut, Superkräfte – Action und Science Fiction: Das erwartet die Kinobesucher ab Donnerstag (14. August) im Film „Lucy“. Die Grundannahme stimmt nicht so ganz - aber der wissenschaftliche Hintergrund ist spannend.

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Rohstoffe - Erst das Unglück, dann der Boom

Der Mythos, dass wir nur zehn Prozent unseres Hirnes nutzen, hält sich hartnäckig. Schlummert in unseren grauen Zellen tatsächlich verstecktes Potential? Und wenn ja - wie erschließen wir es?

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Rohstoffe - Erst das Unglück, dann der Boom

Als 2010 die Bohrplattform Deepwater Horizon havarierte, verursachte sie eine gigantische Umweltkatastrophe. Die Ölförderung in der Tiefsee geriet in die Kritik. Doch nur vier Jahre später boomt sie wie nie zuvor. Roboter-Plattformen, Stromnetze am Meeresgrund und massive Schutzventile versprechen mehr Sicherheit. Lässt sich das Risiko wirklich beherrschen?

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ADHS - ADHS nützt der Gesellschaft

Von Heisshungerattacken über völlig neue Essensvorlieben bis hin zu Übelkeit - Schwangere müssen sich an solche Erscheinungen gewöhnen. Und ihre Männer auch. Ursache für diese Phänomene ist die große hormonelle Umstellung im Körper der Frau. Dadurch reagiert sie sensibler auf ihre Umwelt, hat zum Beispiel einen feineren Geruchssinn als sonst.

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ADHS - ADHS nützt der Gesellschaft

Nur eine Redensart? Von wegen! Mediziner haben herausgefunden: Wer trauert, kann unter Symptomen leiden, wie sie ein Herzinfarkt verursacht. Ein Test könnte bald verraten, ob an Brustschmerzen und Atomnot Körper oder Seele schuld ist.

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ADHS - ADHS nützt der Gesellschaft

Die Diagnose klingt gefährlich: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Doch für betroffene Jugendliche und ihre Eltern gibt es einen Trost: So manches Genie war ein unerträglicher Zappelphilipp.

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Persönlichkeit - Das Rätsel ICH

Wenn wir einem fremden Menschen begegnen, wissen wir in wenigen Sekunden, ob wir ihn sympathisch finden. Oder ihn auf Anhieb nicht mögen. Welche Faktoren dabei eine große Rolle spielen, haben Wissenschaftler nun herausgefunden

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Mäuse_Embryo

Wissenschaftlern ist es gelungen, Zellen von Mäusen in ihren embryonalen Zustand zurückzuversetzen – ganz ohne Gentechnik. Solche Stammzellen könnten eine wichtige Rolle bei der Therapie zahlreicher Krankheiten spielen. 

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Persönlichkeit - Das Rätsel ICH

Jeder Mensch hat eine eigene Persönlichkeit, der eine ist optimistisch, der andere jammert ständig, mancher ist gewissenhaft, der andere unzuverlässig. Doch wie entstehen Charaktereigenschaften? Formen uns vor allem die Gene oder unsere Erfahrungen?

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