Eine geniale Idee: Temperaturunterschiede im Wasser können als Schiffsmotor dienen. Der Physiker Alex Zettl von der University of California in Berkeley hat in ein Miniaturboot Nanoröhrchen aus Kohlenstoff eingebaut.
Sie erhitzten sich im Sonnenlicht und erwärmten das Wasser in der Umgebung. Dadurch verringerte sich seine Oberflächenspannung. Das kältere Wasser rund um diese Wärmeinseln stellte die Spannung wieder her und trieb dabei das Boot voran – mit acht Zentimetern pro Sekunde.
Jetzt wollen die Entwickler damit auch größere Boote sowie Pumpen ausstatten.