Waren die Amerikaner auf dem Mond, oder war alles nur Simulation und Illusion? Ein neues Buch deckt überraschende Zusammenhänge auf.
Das Thema, ob die amerikanischen Astronauten tatsächlich auf dem Mond waren oder das Ganze nur gefilmt wurde, hat auch P.M. schon abgehandelt, und dabei alle strittigen Fragen geklärt. Doch nun zeigt Verschwörungstheorien-Spezialist Gerhard Wisnewski in seinem neuen Buch "Lügen im Weltraum" (Knaur Taschenbuchverlag) einige neue, gründlich recherchierte Fakten, die zum Nachdenken anregen. Denn einiges bleibt immer noch im Unklaren.
Als erstes weist der Autor überzeugend nach, dass der russische Astronaut und Held der Sowjetunion, Juri Gagarin, niemals im Weltall war. Denn auf seinem Flug berichtete er von Ländern, die er in diesem Augenblick gar nicht sehen konnte, weil seine Kapsel sich ganz woanders befand. Sein seltsamer Tod ist ein weiteres Indiz dafür, dass da nicht alles stimmt. Insofern hat die Sowjetunion auch kein Interesse gehabt, amerikanische Machenschaften aufzudecken.
Was die amerikanischen Astronauten betrifft, so verweist Wisnewski auf eine verblüffende Tatsache: Die Bodenstation wurde zum Training oft mit Fotos und Videos von simulierten Mondlandungen gefüttert. Als es dann ernst wurde, hat man den Männern aber nie gesagt, ob die Bilder echt wären oder von Simulationen stammten - um das Training möglichst realistisch zu gestalten. Mit anderen Worten: Selbst die Bodenstation wusste nie, was im Weltall tatsächlich geschah!
Dazu gibt es eine merkwürdige Angelegenheit, die nie ausreichend erklärt wurde: Die Astronauten, die dem Bombenhagel der kosmischen Strahlung und der des Van-Allen-Gürtels ausgesetzt waren, litten keineswegs vermehrt an Krebserkrankungen. Und auch die Augen-Blitze, ausgelöst durch Partikel der kosmischen Strahlung, welche die Netzhaut treffen, nahmen mit dem Aufsteigen der Astronauten ins All nicht zu - sie blieben immer in der Häufigkeit, die heute auf der Internationalen Raumstation auftreten. Doch die kosmische Strahlung ist im Weltall wesentlich stärker als in der Atmosphäre, es hätte also mehr Blitze geben müssen.
Wisnewski zeigt auch auf, dass von einer "zivilen" Raumfahrt keine Rede sein kann: Alle Unternehmungen wurden von Anfang an unter militärischen Gesichtspunkten durchgeführt. "Die Mondlandung" so der Autor im Vorwort "verschaffte den USA einen Prestigegewinn, von dem sie heute noch zehren." Wahr oder simuliert - sie war ein Medienereignis ersten Ranges, dessen genau Umstände immer noch der Aufklärung harren.
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