Die smarten Waffen der Steinzeit Die Urmenschen waren technisch begabter, als Wissenschaftler vermutet hätten. Bereits vor 72.000 Jahren wurde Feuer zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen benutzt. WEITER>>
Archäologen spielen Schiffe-Versenken Wissenschaftler bauen historische Schiffe nach, um sie danach mit Kanonenkugeln wieder zu versenken. Das soll das Wissen über die Kriegsführung auf See vergrößern. WEITER>>
Schlange fraß Krokodile Das Monster maß 13 Meter, wog über eine Tonne und ernährte sich von Krokodilen und Riesenschildkröten. Die Titanoboa war die größte Schlange aller Zeiten. WEITER>>
Urzeit-Räuber aus dem Hunsrück Vor 500 Millionen Jahren machten sie die Weltmeere unsicher: zwei Meter lange Ungeheuer mit einem Riesenmaul, das alles verschlang, was ihm in die Quere kam. WEITER>>
Comeback des Einbaums Fast 40 000 Jahre lang war der Einbaum das wichtigste Verkehrsmittel der Menschheit. Jetzt wird das „Fossil“ für Erlebnis- und Bildungsfahrten auf dem Starnberger See reaktiviert. WEITER>>
Friesen bevorzugten Geld statt Blutrache Die Friesen besaßen im Mittelalter ein ausgeklügeltes System von Wiedergutmachungszahlungen bei Körperverletzung, Mord und Totschlag - das verhinderte das Aufkommen von Blutrache. WEITER>>
Götter vom Fließband Mit Hilfe der Neutronen-Tomographie konnten Forscher der TU München einen Blick in eine 1800 Jahre alte Götter-Figur werfen. Was für eine Überraschung: Sie war aus einer frühen Form der Massenproduktion hervorgegangen. WEITER>>
Wikinger plünderten für ihre Frauen Der Grund, warum Wikinger plündernd und raubend durch ganz Europa zogen, könnte ein einfacher sein: Mit ihrer Beute wollen sie den Frauen imponieren, um damit ihre Heiratschancen zu verbessern. WEITER>>
Am Amazonas tobte das Stadtleben Das ist eine archäologische Sensation: Im Amazonasbecken gab es eine hochentwickelte Stadtkultur, die der europäischen ähnelte. Ihre Blütezeit war von 1300 bis 1600. Von den Konquistadoren eingeschleppte Krankheiten brachte die Xingu-Kultur zu Fall. WEITER>>
Schutz für Unterwasserschätze Auf dem Grund der Ozeane liegen etwa eine Million historische Wracks, für die sich Plünderer sehr interessieren. Nun hat ein türkischer Forscher eine spezielle Alarmanlage entwickelt, um die versunkenen Kulturgüter zu schützen. Ihr Wert wird auf viele Milliarden Euro geschätzt. WEITER>>