Ein Grenzwissenschaftler behauptet nach der Gen-Analyse: Das »Starchild« hat eine menschliche Mutter und einen nichtmenschlichen Vater.
Ob in Ägypten, in China oder bei den mehr als 5000 Jahre alten Kulturen Südamerikas – weltweit haben Ausgrabungen menschliche Schädel zutage gefördert, die sich durch absichtlich herbeigeführte bizarre Verformungen auszeichnen. Um die Form des Kopfes beeinflussen zu können, musste der Eingriff bereits im Kleinkindalter durchgeführt werden. Also bandagierte man den Kopf oder zwängte ihn in ein gepolstertes Holzgestell und presste ihn mittels Riemen in die gewünschte Richtung.
Viele solcher Schädel aus dem alten Peru, aber auch aus Chile und Bolivien sind bis heute erhalten. Das Museo Arqueológico R. P. Gustavo Le Paige im chilenischen San Pedro de Atacama beherbergt neben anderen Fundstücken aus der Atacamawüste rund 5000 Schädel, von denen eine ganze Reihe künstlich verformt wurden. Gegründet wurde das Museum von dem belgischen Missionar Padre Gustavo Le Paige.
1975 schaffte er es sogar in die »Bild-Zeitung«. Damals hieß es, der Pater habe außerirdische Artefakte und Skelette gefunden.