Funkbrücken ermöglichen elektronische Unterhaltung zu Hause, designfreundlich und ohne Kabelchaos.
Heimkino ist toll – dank der Dolby-Digital- oder DTS-Tonspuren aktueller Kinofilme sitzt der Zuschauer akustisch mitten in der Handlung. Jets düsen quer durchs Wohnzimmer, Bösewichte schleichen sich von hinten an. Der Haken am System: Optimal tönt’s nur mit mindestens fünf Lautsprechern, von denen zwei (die Rückboxen) hinter dem Zuschauer oder seitlich von ihm platziert werden.
Das Problem dabei: Irgendwie müssen Kabel zu ihnen geführt werden. Da kommt der sogenannte Women’s Acceptance Factor (WAF) ins Spiel. Die mit einem Augenzwinkern verwendete Größe bedeutet: Wie viel sichtbare Technik ist die durchschnittliche Ehefrau bereit, in der guten Stube zu akzeptieren? Meist weniger, als den Anbietern von Heimkino-Mehrkanalanlagen recht sein kann.