Sie sollen eine »menschliche Note« ins Kampfgebiet bringen, das US-Militär kauft Bergungs-Roboter mit Teddygesicht. Sie tragen verletzte Soldaten aus dem Kampfgebiet und sollen auch bald in Kliniken zum Einsatz kommen.
Wenn ein US-Soldat verletzt und verzweifelt auf dem Schlachtfeld liegt, soll ihm in spätestens fünf Jahren ein Roboter mit Teddybärgesicht zu Hilfe eilen. »Bei Verletzten ist die menschliche Note besonders wichtig«, begründet Gary Gilbert von der US-Army den Trend zum Plüschtier. Doch hinter der putzigen Teddymaske verbergen sich natürlich stahlharte Fakten. Der »Bear« (englisch: »Bär« und zugleich Abkürzung für »Battlefield Extraction Assist Robot« = Roboter zur Evakuierung aus dem Kampfgebiet), von der Firma Vecna bereits als Prototyp realisiert, ist eine Hightech-Rettungsmaschine, die selbst unter widrigsten Umständen ihre Aufgabe erfüllt.