Alte Zöpfe schneidet man am besten in aller Öffentlichkeit ab, dann jammern die Betroffenen noch am wenigsten.
Ausgabe
06/2013
Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
Ausgabe
06/2013
Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
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05/2013
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02/2013
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02/2013
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05/2013
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02/2013
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02/2013
113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei E-Book-Reader!
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02/2013
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 44 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
02/2013
Jochen Siemens
Schon als Kind erlag sie dem Sog Hollywoods. Nach dem plötzlichen Tod ihres Partners Heath Ledger hätte Michelle Williams das Filmgeschäft beinahe an den Nagel gehängt. Jetzt begeistert sie die Kritiker in der Rolle der Marilyn Monroe, die ihr den Lebensmut zurückgab.
mehr »Ohne ihren Hofstaat tritt sie nicht auf. Doch die Verhältnisse, aus denen sie kommt, hat die Tochter puertoricanischer Einwanderer nie vergessen – auch nicht als Verkörperung eines milliardenschweren Unterhaltungsimperiums namens »J.Lo«.
mehr »Ecken oder Kanten zeigt sie in ihren zahllosen Blockbuster-Komödien kaum. Da ist sie immer gut drauf. Doch hinter der Fassade der Kino-Bullock steckt ein vom Leben gebeutelter Mensch.
mehr »Sie nimmt selten ein Blatt vor den Mund: Kate Winslet würde »ihren Arsch verwetten«, dass sie ihren Erfolg verdient hat. Unerbittlich setzt sie ihren Willen durch. Ihre Paraderolle: die schwierige Frau
mehr »Keine strahlt den Schmelz des naiven Naturtalents so perfekt aus wie Scarlett Johansson. Dabei ist noch die kleinste Regung ihres makellosen Gesichts bis ins Detail einstudiert. Seit ihrem achten Geburtstag trimmt sich die heute 25-Jährige eisern auf Erfolg.
mehr »Die Stars aus Hollywood reißen sich um winzige, schlecht bezahlte Rollen in seinen Filmen. Doch weil er mit anderen selten zufrieden ist, spielt er meistens selber mit. Woody Allen kultiviert sein Image als egomanischer Antistar – und bringt Jahr für Jahr ein neues, umjubeltes Werk ins Kino.
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