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Barbara Hartl

Alle Artikel von Barbara Hartl

Er revolutionierte die Physik und benahm sich wie ein verwöhntes Kind. Er wollte Frieden und forderte die Atombombe. Er kämpfte für Menschenrechte und versagte als Vater und Ehemann. Für den Charakter Albert Einsteins haben Psychologen eine überraschende Erklärung.

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Jungfrau, Gottesmutter, Himmelskönigin, Göttin – die Karriere der Frau ist ohne Beispiel. Ein Aufstieg aus dem Nichts, gelenkt von der Kirche, ersehnt von den Gläubigen. Marias Anziehungskraft wächst seit 2000 Jahren – vielleicht gerade deshalb, weil sie zu Lebzeiten keine konkreten Spuren hinterließ.
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In einer Zeit, als Frauen das rechtlose Anhängsel ihrer Ehemänner waren, nahm sich die Schriftstellerin und spätere Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé das Recht, so zu leben, wie es ihr beliebte. mehr »

Nachts machen sie kein Auge zu. Doch oft hört nicht einmal der eigene Partner die quälenden Geräusche, die den Opfern des Brummtons Schlaf und Gesundheit rauben. Gern werden sie als übersensibel oder gar verrückt abqualifiziert. Doch das Phänomen, das nach der amerikanischen Stadt Taos benannt wurde, ist kein Hirngespinst.

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An Selbstbewusstsein mangelte es ihm nie. Selbst in den härtesten Krisen glaubte Frank Lloyd Wright an sein Genie als Architekt. Daran änderten auch die skandalösen Frauengeschichten wenig, über die sich seine Zeitgenossen mehr empörten als über die undichten Dächer seiner Häuser. Die waren tatsächlich genial. mehr »
Konkursverfahren und Insolvenzen sind Errungenschaften der Moderne. Wer in der Antike oder im Mittelalter seine Schulden nicht begleichen konnte, wurde hart bestraft. mehr »
Fotografie und Klatschpresse waren noch nicht erfunden, da befriedigte eine geniale Künstlerin und Geschäftsfrau bereits die voyeuristische Gier der Menschen nach Prominenten: Vor über 200 Jahren zog Marie Tussaud mit ihren blutigen Revolutions-Tableaus zuerst den Parisern und später den begeisterten Engländern das Geld aus der Tasche. mehr »
Ein Jahr vor dem Zweiten Weltkrieg schickte SS-Chef Heinrich Himmler ein Team regimetreuer Wissenschaftler nach Tibet. Dort vermutete er die Nachfahren einer göttergleichen Herrenrasse, die er für enge Verwandte der Germanen hielt. mehr »
Sie werden gemieden, gebissen– und getötet: Albino-Tiere leben gefährlich, auch wenn sie in vielen Kulturen als heilig gelten. Doch der Wissenschaft liefern sie wichtige Erkenntnisse. mehr »
Keiner gab ihrer Beziehung mehr als ein paar Wochen. Maria Shriver, die elitäre Kennedy-Nichte, und Arnold Schwarzenegger, der Bodybuilder aus Österreich, schienen einfach nicht zueinander zu passen. Inzwischen sind sie seit fast 25 Jahren verheiratet, ein effizientes Hochleistungsteam, das bisher noch jede Hürde des Lebens gemeinsam genommen hat. mehr »
Krähen und Raben sind unglaublich intelligent. Sie planen für die Zukunft und haben – einmalig in der Vogelwelt – auch ein prima Gedächtnis. Liegt das an einem neu entdeckten Teil des Vogelgehirns? mehr »
Seit es Landkarten und Stadtpläne gibt, werden sie manipuliert und gefälscht, um Feinde zu täuschen oder das eigene Territorium größer erscheinen zu lassen, als es ist. Die echten Karten wurden dagegen meist unter Verschluss gehalten. Selbst im Zeitalter von GPS und Google Earth gibt es noch Länder, die die Lage ihrer Städte und Dörfer zum Staatsgeheimnis machen. mehr »
Fotografieren im Innern des Körpers? Die Kollegen zweifelten am Verstand von Wilhelm Conrad Röntgen, als er seine Entdeckung publik machte. Doch bei den Medien schlug sie wie eine Bombe ein.
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Die meisten verfluchen ihn. Aber es gibt Menschen, die wünschen sich nichts sehnlicher, als endlich Schmerz empfinden zu können. Denn für sie steckt der Alltag voller Gefahren. mehr »
Die amerikanischen Kolonien waren ein Spielball der Monarchien in Europa – bis der Plantagenbesitzer und Soldat George Washington eine Revolution anführte und die alte Weltordnung aus den Angeln hob. Sein Name wurde zum Synonym für die mächtigste Nation der Erde. mehr »
Warren Beatty flog raus, Jean Harlow schnappte sich Clark Gable, Charles Manson bettelte um Essensreste, und Helmut Newton fotograf ierte Nackte: Warum Hollywood seit 80 Jahren einem alten Kasten die Treue hält.
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Nach den alten Römern ging es nur noch bergab: Eineinhalb Jahrtausende versank die christliche Welt in einem Sumpf aus Unrat und Unwissen. Bis eine Katastrophe die Wende brachte. Danach wurde Sauberkeit zum Fimmel – und heute sehnen sich manche schon wieder nach etwas Schmutz. mehr »
Sie waren ein unkonventionelles Paar, im Film wie im Leben: Hollywoods scharfzüngige Leinwand-Romantiker Spencer Tracy und Katharine Hepburn. Nach seinem frühen Tod pflegte sie den Mythos ihrer Liebe weiter. Eine nur in den USA erschienene Biografie der Schauspielerin wirft neues Licht auf die Natur ihrer Beziehung. mehr »
Erwischen Sie an der Kasse auch immer die langsamste Schlange? Geben Sie nicht dem Schicksal die Schuld. Um lange Wartezeiten zu verhindern, bräuchten Sie nur die »Warteschlangentheorie« anzuwenden. Dann käme Bewegung in die Sache mehr »
Mozart, Beethoven und Wagner haben auch andere hervorragend interpretiert. Doch kein Dirigent genoss einen Kultstatus wie Herbert von Karajan. In Zeiten des medialen Umbruchs schaffte er als erster den Sprung zum millionenschweren Global Player. mehr »
Mit Elektroden verkabelt, mit Krankheitserregern infiziert, mit Kokain süchtig gemacht: Die Laborratte muss leiden und sterben, damit der Mensch überlebt. Ein Blick hinter die Kulissen der Testlabors mehr »
Sie war eine der ganz wenigen aus Hitlers Umfeld, die das Jahr 2000 erlebten. Ebenso besessen, wie sie für den Führer Propagandafilme drehte, arbeitete Leni Riefenstahl später an ihrem Mythos als unpolitische Künstlerin. Am Ende schaffte sie es fast, wieder geliebt zu werden. mehr »
Sie wurde ins falsche Jahrhundert geboren: Für eine große Mätresse à la Pompadour war sie zu spät dran, für einen modernen Glamourstar zu früh. Ausgefüllt hätte sie beide Rollen mit Bravour. Im biederen 19. Jahrhundert aber war eine wie Lola Montez nicht vorgesehen. Sie hat es trotzdem weit gebracht. mehr »
Er mischte die Kunstwelt auf, wie keiner vor ihm. Stur und unbeirrbar brach er in seiner Malerei mit allen Regeln – und wurde weltberühmt. Privat klammerte er sich an die bürgerliche Familienidylle – und scheiterte. mehr »
„Je t’aime moin non plus“ – ihr gemeinsam ins Mikrofon gehauchter Orgasmus-Hit machte das Paar weltberühmt: Jane Birkin und Serge Gainsbourg symbolisieren eine sehr französische Variante der Hippiezeit. Ihre Chansons feiern das befreite Liebesleben der 68er-Generation. mehr »