Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Informationsflut
Zu viel ist zu viel
Wer im Büro arbeitet, wird im Durchschnitt alle elf Minuten durch irgendwen oder irgendwas gestört. Wer in der Schule lernt, nimmt nur einen geringen Teil von dem auf, was die Lehrer sagen. Wir leiden an einem Zuviel an Informationen. Mit welchen Folgen?
Ein Vormittag wie jeder andere. Der Lehrer redet und erklärt und erläutert und erzählt. Und die Schüler? Schalten ab. Sie nehmen durchschnittlich nur rund 20 Prozent der Informationen auf, die auf sie einprasseln, sagt der Diplom-Psychologe Dr. Siegfried Lehrl. Und schon vor 200 Jahren stellte der Pädagoge Gottfried Herder fest: »Seine Gedanken kann mir der Lehrer nicht eingeben, eintrichtern. Meine Gedanken muss er wecken, damit sie meine, nicht seine Gedanken sind.«
Wenn unser Gehirn mit Reizen überflutet wird, versucht es sich zu schützen. Es lässt im Extremfall alle Informationen passieren, ohne sie ins Gedächtnis vordringen zu lassen. Wenn Kinder zu Hause in einer lauten, unruhigen Umgebung lernen und immer wieder gestört werden, führt diese Reizüberflutung dazu, dass ihr Kurzzeitgedächtnis nachlässt und sich ihre Intelligenz nicht voll entfaltet.
Kalifornische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ältere Menschen sich zwar gut konzentrieren können, dass sie aber noch weniger als junge in der Lage sind, unbrauchbare Reize auszufiltern. Die Folge: alterstypische Vergesslichkeit.
Aber auch dann, wenn man interessiert und durchaus bei der Sache ist, kann ein Zuviel an Informationen schaden. Surfen im Internet, Chatten, Telefonieren, sms-Botschaften senden und empfangen: Wer sich im Übermaß einer Dauerkommunikation ausssetzt, büßt Intelligenz ein, haben britische Forscher herausgefunden. Bis zu zehn IQ-Punkte – das ist mehr als beim Konsum von Marihuana.
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