Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Wissenschaft & Technik
Wo ist die Stoßstange geblieben?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Die Frontpartien alter Autos sind zum Niederknien schön. Die Stoßstange war oft ein wesentlicher Bestandteil des Designs.
Eine schicke chromblitzende Stoßstange sieht man nur noch an Oldtimern. Warum eigentlich? Eine Gemeinheit der Autoindustrie, die uns nun zum Austausch der ganzen Frontpartie nötigen will, wenn wir mal gegen einen Poller gefahren sind?
Wenn man bedenkt, wie kratzempfindlich und teuer diese „Schürzen“ genannten und in Wagenfarbe lackierten Teile sind, die an die Stelle der klassischen Stoßstange getreten sind, könnte man das meinen.
Was jedoch mehr zählt, ist der Sicherheitsgewinn der neuen Konstruktionen – für angefahrene Fußgänger nämlich. Bei der herkömmlichen, 1905 eingeführten und idealerweise chromüberzogenen Stoßstange, die mit Halterungen an der Frontpartie befestigt war, ging im Falle eines Unfalles sehr viel Aufprallenergie in die Schienbeine des Fußgängers.
Bei den heutigen Schürzen verbirgt sich der Stahlträger in einer Plastikhaut, die die Aufprallenergie auf mehr Fläche verteilt und sich bei kleinen Remplern – bis sechs, sieben Stundenkilometern Geschwindigkeit – auch noch von selbst zurückbiegt. Neuerdings verwendet man sogar energieabsorbierende Schaumstoffe.
Außerdem soll das Material im Falle eines Aufpralls an vorher definierten Punkten, den Sollbruchstellen, nachgeben, statt sich am Schienbein eines Fußgängers zu verformen. Weitere Pluspunkte: Die Stoßstangennachfolger machen das Auto aerodynamischer und ermöglichen ein Design aus einem Guss.

























