Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Trend & Style
Wieso sind Meisterköche so oft Männer?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Cornelia Poletto, Douce Steiner, Lea Linster, Sarah Wiener – die Liste deutscher Topköchinnen kann sich sehen lassen.
Trotzdem stehen in den Küchen der Spitzenrestaurants fast nur Männer am Herd: Eckart Witzigmann, Alfons Schuhbeck, Johann Lafer, Tim Mälzer, Heinz Winkler, Harald Wohlfahrt, Helmut Thieltges, Ralf Kutzner. Im Tantris, Münchens Topadresse mit zwei Michelin-Sternen, sind in der Küche ausschließlich junge Männer zu finden.
Wie kommt das? Haben die Herren sensiblere Händchen, die besseren Geschmacksnerven? Urs Heller, Herausgeber des Gault Millau Schweiz: »Männer sind bestimmt nicht die besseren Köche. Aber im professionellen Bereich ist die Chance, dass sie on the job bleiben, höher. Frauen entscheiden sich halt öfter für die Familie.«
Aha, die alte Laier also. Spitzenköche sind in der Tat in einer Branche tätig, in der besonders hart und von den Arbeitszeiten her alles andere als familienfreundlich gearbeitet wird. Kochen in einem Gourmettempel hat seinen Preis. Die Gäste erwarten das beste Essen, den perfekten Service, das perfekte Ambiente. Bis zu 16 Stunden täglich wird dafür in der Küche geschwitzt und gearbeitet, bis tief in die Nacht hinein. Deshalb sind es Männer, die hier den Ton angeben. Spricht eigentlich für den Verstand der Frauen ...

























