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Wiedergänger BMW-C1: Elektro-Scooter für Großstädte

Gründlich aufgemöbelt -  die Studie des<br />
C!-E. Aber das Sicherheitskonzept ist gebliebenGründlich aufgemöbelt -  die Studie des<br />
C!-E. Aber das Sicherheitskonzept ist geblieben
Gründlich aufgemöbelt: die Studie des
C!-E. Aber das Sicherheitskonzept ist geblieben
Die Form des neuen C1-E ist<br />
gestreckter und dynamischerDie Form des neuen C1-E ist<br />
gestreckter und dynamischer
Die Form des neuen C1-E ist
gestreckter und dynamischer
Wiedergeburt eines alten Bekannten -<br />
Der BMW C1 als ElektrorollerWiedergeburt eines alten Bekannten -<br />
Der BMW C1 als Elektroroller
Wiedergeburt eines alten Bekannten:
Der BMW C1 als Elektroroller

Der Elektroantrieb lässt auch die Zweiräder nicht los. Jetzt ist die BMW-Motorradabteilung tief in den Keller gestiegen und hat den bereits mangels Erfolg eingemotteten C1 wiederbelebt. Als E-Bike könnte der 1999 gestartete und 2003 eingestellte Roller eine Renaissance erleben. Noch ist C1-E eine Studie, die aber bereits optimal für eine Serienfertigung vorbereitet ist. Vom C1 ist das komplette Sicherheitssystem mit Anschnallgurt, Überrollbügel und Schalensitz übernommen worden, sodass der Pilot auf einen Sturzhelm verzichten kann.

Als Antrieb für die City für die Studie dient ein Elektroantrieb der auf Komponenten der Firma Vectrix basiert. Er bezieht seine Energie aus einer Lithium Ionen Batterie und verfügt damit über ausreichend Leistung, um die meisten Fahraufgaben im innerstädtischen Verkehr mühelos zu meistern. Weitere Angaben über Leistung, Reichweite und Geschwindigkeit macht BMW keine, hebt aber hervor, „alternativ könnte das Fahrzeug auch mit einem effizienten, emissionsarmen Verbrennungsmotor ausgerüstet werden.“

Als Beitrag zum europäischen Sicherheitsprojekt eSUM hat BMW Motorrad das Konzept C1-E entwickelt. eSUM steht für European Safer Urban Motorcycling und ist ein Kooperationsprojekt zwischen den wichtigsten europäischen Motorrad Metropolen und Zweiradherstellern. Daran beteiligt sind unter anderem die Großstädte Paris, Rom, Barcelona und London sowie auf Seite der Zweiradhersteller BMW und Piaggio.

In der Kritik hatte der C1 wegen seines hohen Kaufpreises, der geringen Fahrleistungen, der komplizierten Bedienung, des hohen Schwerpunkts und des damit verbundenen kippligen Fahrverhaltens in engen Kurven bei geringen Geschwindigkeiten gestanden. Auch wurde das gewöhnungsbedürftige Aussehen bemängelt. Mit dem überarbeiteten Roller zeigt sich jetzt das Design gestreckter und deutlich dynamischer. Der jetzt vorgesehene Seitenständer vereinfacht das Starten und Losfahren mit dem lautlosen E-Scooter enorm. Dass in Ballungsgebieten Rollerfahren eine große Zukunft hat, beweisen die rapide ansteigen Zulassungszahlen der Scooter-Klasse. Frei von Lärm und Abgasen hat der Elektroroller alle Chancen. China lässt grüßen. Hier sind sie aus dem Stadtverkehr nicht wegzudenken.

06.10.2009

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