Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Trend & Style
Wie teuer ist ein Personal Shopper?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Nicht nur Hollywoodstars lassen Experten für sich einkaufen, der Trend schwappt auch immer stärker nach Deutschland, wo vor allem Manager zur Klientel der Einkaufsberater in Mode- und Stilfragen gehören.
Der richtige Auftritt kann schließlich bei Wirtschaftsführern in internationalen Verhandlungen den entscheidenden Unterschied zur Konkurrenz ausmachen.
Personal Shopper, die mit ihren Klienten gemeinsam einkaufen gehen und beratend zur Seite stehen, sind nicht billig, aber zumindest für gut verdienende Geschäftsleute durchaus zu finanzieren. Deutsche Einkaufsberater – in jeder Großstadt gibt es davon inzwischen zwei oder drei qualifizierte – wie die Münchnerin Martina Elfinger oder den Frankfurter Andreas Rose, verlangen rund 70 bis 80 Euro pro Stunde, 500 bis 600 Euro pro Tag.
Rose veranstaltet auch Workshops und Seminare zum Thema Business-Mode für leitende Angestellte – das kann sich für eine Firma also durchaus lohnen. Ob die Kosten für Personal Shopper, die oft aus der Modebranche stammen und als Stylisten für Fotografen oder Filmfirmen arbeiten, absetzbar sind, sollte man mit seinem Steuerberater besprechen.
In den USA sind Personal Shopper längst nicht mehr nur auf Mode und Accessoires beschränkt, sondern bieten den vollen Service: Geschenke für die Kleinen, Weihnachtseinkäufe, Gourmet-Produkte fürs feine Dinner daheim – ab 20 Dollar pro Stunde muss man sich nicht mehr in Schlangen anstellen. Und gegen einen Aufschlag von 20 bis 50 Prozent kaufen die Shopper sogar »adult items« ein, also Produkte aus dem Erotikladen.

























