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Trend & Style

Wie teuer ist ein Personal Shopper?

Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Wie teuer ist ein Personal Shopper?Wie teuer ist ein Personal Shopper?
iStockphoto

Nicht nur Hollywoodstars lassen Experten für sich einkaufen, der Trend schwappt auch immer stärker nach Deutschland, wo vor allem Manager zur Klientel der Einkaufsberater in Mode- und Stilfragen gehören.

Der richtige Auftritt kann schließlich bei Wirtschaftsführern in internationalen Verhandlungen den entscheidenden Unterschied zur Konkurrenz ausmachen.

Personal Shopper, die mit ihren Klienten gemeinsam einkaufen gehen und beratend zur Seite stehen, sind nicht billig, aber zumindest für gut verdienende Geschäftsleute durchaus zu finanzieren. Deutsche Einkaufsberater – in jeder Großstadt gibt es davon inzwischen zwei oder drei qualifizierte – wie die Münchnerin Martina Elfinger oder den Frankfurter Andreas Rose, verlangen rund 70 bis 80 Euro pro Stunde, 500 bis 600 Euro pro Tag.

Rose veranstaltet auch Workshops und Seminare zum Thema Business-Mode für leitende Angestellte – das kann sich für eine Firma also durchaus lohnen. Ob die Kosten für Personal Shopper, die oft aus der Modebranche stammen und als Stylisten für Fotografen oder Filmfirmen arbeiten, absetzbar sind, sollte man mit seinem Steuerberater besprechen.

In den USA sind Personal Shopper längst nicht mehr nur auf Mode und Accessoires beschränkt, sondern bieten den vollen Service: Geschenke für die Kleinen, Weihnachtseinkäufe, Gourmet-Produkte fürs feine Dinner daheim – ab 20 Dollar pro Stunde muss man sich nicht mehr in Schlangen anstellen. Und gegen einen Aufschlag von 20 bis 50 Prozent kaufen die Shopper sogar »adult items« ein, also Produkte aus dem Erotikladen.
 

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