Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
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Wissenschaft & Technik
Wie sehen Aliens aus?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Unsere Vorstellungen von Außerirdischen sind vom Kindchenschema mit großem Kopf und großen Augen inspiriert, wenn wir in Aliens freundliche Wesen sehen. Wem sie Angst machen, der sieht hässliche, sabbernde und gemeine Monster.
Auch wenn in der F&A-Redaktion noch nie ein Außerirdischer vorbeigeschaut hat, sind wir uns ziemlich sicher: Wenn es Aliens gibt, sind sie wahrscheinlich nicht klein und grün. Diese Überzeugung verdanken wir der Exobiologie (von altgriechisch »exo« = »außen« und »biologia« = »Lebenskunde«).
Dieser Wissenschaftszweig geht davon aus, dass die Gesetze der Evolution im Weltall genauso gültig sind wie auf der Erde. Demnach passt sich jede Lebensform im Lauf der Zeit immer besser an ihre Umwelt an: Auf Planeten mit sehr geringer Schwerkraft könnten sich Außerirdische demnach mit wurzelähnlichen Organen im Boden verankern, um nicht einfach davonzuschweben.
Und in Welten mit einer besonders hohen Schwerkraft stellen sich Experten stämmige Muskelprotze vor, die jede Menge Kraft brauchen, um sich überhaupt fortbewegen zu können. Kleine grüne (menschenähnliche) Männchen, die sich Science-Fiction-Autoren gern mit zwei Armen und Beinen sowie einem grotesk großen Kopf ausmalen, könnten der Schwerkraft kaum trotzen und wären vor allem bei den unwirtlichen Temperaturen auf den bislang entdeckten Planeten nicht überlebensfähig.
Fragt Erik Brenner, E-Mail
























