Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
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Wissenschaft & Technik
Wie schmeckt ein Klon?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Grünes Licht für Klonfleisch: Die amerikanische Lebensmittelbehörde FDA hat allen Produkten vom geklonten Tier das Prädikat »unbedenklich« gegeben.
Ähnlich lautet eine entsprechende Stellungnahme der EU. Und eines lässt sich jetzt schon mit Sicherheit sagen: Verbrauchern, denen es gelingt, ihre ethischen Bedenken niederzukämpfen, wird der Klonbraten mit Sicherheit prima schmecken! Schließlich werden ausschließlich Tiere der Spitzenklasse geklont.
Wie die Lebensmittelprüfer herausgefunden haben, reicht die Übereinstimmung zwischen Klon- und konventionellem Fleisch bis ins Detail: Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren. Das Gleiche gilt für Milch. Deshalb gibt es auch keine Kennzeichnungspflicht für Klonfood.
Allerdings ist der Klon in der Küche vorerst noch Zukunftsmusik, denn Züchter, die sich von einem Super-Rind eine Kopie ziehen lassen, haben es auf das Sperma abgesehen, das mit Gewinn verkauft werden kann. Der Verbraucher wird also nicht mit Klonfleisch oder -milch direkt konfrontiert, sondern mit den entsprechenden Produkten von konventionell gezeugten Nachkommen eines Klons.
Bislang gibt es weltweit schätzungsweise 4000 geklonte Rinder und 1500 Schweine, zudem ein paar Ziegen, Schafe, Kaninchen und Pferde. Anders als bei der Gentechnik wird die DNA beim Klonen nicht manipuliert.

























