Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Wissenschaft & Technik
Wie kann mein Rechner der Foschung helfen?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Sie wollen bei wichtigen Forschungsprojekten mitmachen? Das können Sie – zumindest indirekt – wenn Sie ihren Computer »verleihen«. Ihr Rechner bleibt dazu natürlich da, wo er immer steht – verliehen wird nur Rechnerzeit, also ungenutzte Kapazität. Um an einem der Projekte teilzunehmen, müssen Sie ein kleines Programm installieren, das automatisch Aufgaben herunterlädt, ausführt und die Ergebnisse an den Projektserver meldet.
Die Einbeziehung externer Computer ist für die Wissenschaftler unbedingt nötig, weil bei komplexen Studien enorme Datenmengen anfallen, die von den Universitätsrechnern nicht schnell genug oder nur ungenügend ausgewertet werden können. Das ambitionierteste Projekt dieser Art haben jetzt der Computerhersteller IBM und verschiedene Forschungsorganisationen gestartet – das »World Community Grid« soll unter anderem Gene von HIV-Viren entschlüsseln, Krankheiten wie Alzheimer und Krebs, aber auch die Abläufe von Naturkatastrophen erforschen.
Über das World Community Grid sollen pro Jahr zwischen drei und fünf verschiedene Projekte laufen. Die Wissenschaftler hoffen, dass bis zu zehn Millionen Teilnehmer mitmachen. Das sind nicht nur Privatpersonen: Denn die Seriosität des Projekts soll auch System-Administratoren von Unternehmen überzeugen, ihre Netzwerke für das verteilte Rechnen zu öffnen. So ließe sich an Tausenden Firmen-PCs nebenbei Forschung etreiben. Auch das Projekt »SETI« sucht mit Hilfe von Fremdrechnern nach außerirdischer Intelligenz. Der Computer-»Verleiher« bekommt für seine Gabe nichts – außer natürlich dem guten Gefühl, an einer wichtigen Angelegenheit beteiligt zu sein.

























