Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
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Wie funktioniert Sightjogging?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Cityführungen zu Fuß in der Großgruppe oder im Touri-Bus bekommen immer mehr Konkurrenz – für SMS- und Twitter-Nutzer soll eben sogar eine Stadtführung etwas schneller laufen.
Und das lange Sitzen im Bus oder gemächliche Pilgern von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten ist im Zeitalter des Fitness-Kults auch nicht mehr jedermanns Sache. Wo und wann genau der moderne Bewegungsdrang und die Lust auf Infohäppchen zu einem neuen Angebot verschmolzen sind, lässt sich im Nachhinein schwer ermitteln.
Klar ist nur: Das Motto „Stadtrundlauf statt Doppeldeckerbus“ hat sich in den vergangenen Jahren zum Renner entwickelt. Neben Berlin, Hamburg und Frankfurt lockt noch ein Dutzend weiterer deutscher Städte mit der Citytour im Laufschritt. Zürich, Rom, Budapest, New York und viele andere
Metropolen haben das neue Vergnügen ebenfalls im Angebot.
Dabei sieht das Konzept immer ähnlich aus: Die Teilnehmer, von denen kein besonderes Vortraining, jedoch eine gewisse Kondition erwartet wird, brechen in Kleingruppen bis zu vier Personen auf und können sich von einem einheimischen Guide ebenso kompetente Tipps für ein effektiveres Lauftraining holen wie interessante Anekdoten zu den Örtlichkeiten, die sie gerade passieren. Wobei nicht nur historische oder kulturelle Sehenswürdigkeiten auf dem Programm stehen, sondern auch angesagte Kneipen, beliebte Clubs, neue Fitness-Areale oder Szene-Treffpunkte.
Besonders gut kommt das neue Konzept übrigens bei Geschäftsreisenden an. Mussten diese sich früher nach der Tagung in der fremden Stadt zwischen einer Laufrunde und einer kurzen Besichtigungstour entscheiden, bekommen sie jetzt beides in ein bis zwei Stunden auf einmal.
























