Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Wissenschaft & Technik
Wie baut man sich eine eigene Homepage?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Die simpelste Variante: Wer eine neuere Word-Version von Microsoft auf dem PC hat (ab 5.0), kann sogar mit dem Textverarbeitungsprogramm eine Homepage bauen. Einfach im Menü »Ansicht« die Option »Weblayout« anklicken und die Funktionen benutzen, mit denen man auch sonst Texte formatiert. Fertig? Dann im Menü »Datei« auf »Webseitenvorschau« gehen, um zu sehen, ob die Gestaltung okay ist. Zum Speichern im Menü »Datei« die Funktion »Als Webseite speichern« auswählen. Jetzt muss das Ganze nur noch ins Netz.
Fast alle Online-Dienste und Provider bieten ihren Kunden auch »Webspace« für eine Homepage an. Wie viel und zu welchen Konditionen, erfährt man auf den Start- oder Infoseiten der jeweiligen Anbieter. Einfach registrieren lassen – und schon steht Speicherplatz für die eigene Homepage zur Verfügung.
Doch so richtig eignet sich Word eigentlich nur zum Üben. Besser: Eine Musterseite aus dem Internet laden und gestalten. Die gibt es zum Beispiel bei www.tripod.lycos.de, www.fortunecity.de oder geocities.yahoo.com. Online-Freaks arbeiten in der Regel mit teuren Profiprogrammen (Web-Editoren) wie »Adobe Dream-weaver«, mit denen sich komplexe und anspruchsvolle Seiten designen lassen. Die muss man für einige Hundert Euro im PC-Fachhandel kaufen.
Wer nicht nur als »Untermieter« bei einem Provider seinen Auftritt haben will, sondern zusätzlich sein persönliches »Klingelschild« haben möchte, der muss für seine Homepage noch eine eigene so genannte Domain-Adresse beantragen und bezahlen. Die gibt es unter anderem bei www.puretec.de oder www.strato.de.

























