Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Michael Bully Herbig im Interview
Wickie als »Realfilm«
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
Hier geht's zum aktuellen Heft »
P.M. HISTORY: Wir zwei sind ungefähr im gleichen Alter. Ich war ein riesen Wickie-Fan, eines meiner ersten Faschingsbilder habe ich Ihnen heute lieber nicht mitgebracht. Ich im Wickie-Kostüm – leider viel zu früh für Ihr Filmcasting.
Michael Bully Herbig: Ich hätte alles dafür gegeben, früher so ein Kostüm zu haben. Ich war immer ein Faschingsmuffel. Aber mit einem Wickie-Kostüm wäre ich auch heute noch auf dem Fasching.
Wie war das denn mit Ihnen und den Abenteuern aus Flake? War das damals in den 70ern Liebe auf den ersten Blick?
Zum einen muss man mal reflektieren, dass es damals noch nicht so viel Programm gab. »Wickie und die starken Männer« war wirklich die erste eigenproduzierte Zeichentrickserie im Deutschen Fernsehen. Es gab wenig Auswahl, bis nachmittags 16 Uhr gab es nur Testbild. Es gab kein Video, kein DVD, es gab halt Flipper, Lassie und Western von Gestern. Dann kam eben diese Serie, die so wahnsinnig bunt war. Eine Zeichentrickserie übt ja auf Kinder sowieso eine besondere Faszination aus. Und dann auch noch gepaart mit einer Figur, mit der sich jeder identifizieren konnte. Weil die Mädchen dachten, es ist ein Mädchen, und die Jungs wussten, natürlich ist es ein Junge.
Und die Storys waren zum einen Teil lehrreich und zum anderen Teil lustig und spannend. Und wenn man am Donnerstag um 17.10 Uhr zu spät kam, war man eine Woche lang der Loser, weil man nicht mitreden konnte. Ich wurde mal zu spät von meiner Mutter vom Kindergarten abgeholt, kam nach Hause und machte den Fernseher an – da lief nur noch der Abspann! Meine Fresse, hat das wehgetan.
Gab es denn eine Lieblingsfigur?
- Wissenschaft aktuell
- Sigmund Freud Special
- Filmtechnik
























