Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Natur & Reise
Wer ist der Raver des Dschungels?
Auf der LoveParade würde er durchaus eine gute Figur machen. Oder beim Union Move in München: Vom Koboldmaki könnte so mancher Raver noch was lernen. Wie er sich nachts im Dschungel auf Borneo und Sulawesi mit seinen Armen durch das Dickicht der Finsternis hangelt. Oder aus dem Stand sechs Meter weit springt. Forscher haben die seltsame Mischung aus E.T. und Gremlin deshalb schon mal im Windkanal getestet. Das macht dem Maki nichts. Seine Augen sehen immer aus wie voll auf Ecs-tasy. Er kann es auch blind: Augen zu und durch heißt seine Devise, wenn er jagt. Egal, ob Schabe, Schlange oder Skorpion. Er springt jedem auf den Kopf und beißt einfach zu. Der kleine Kerl misst nicht mehr als 15 Zentimeter und ist nur hundert Gramm schwer, aber er führt sich auf, als ob er der allergrößte sei. Ist er ja auch, was seine akrobatischen Fähigkeiten anbelangt. Der Halbaffe kann den Kopf nach hinten drehen – so entgeht ihm keine heiße Braut. Mit der zwitschert er dann im Duett. Und wenn es wieder hell wird, hängt er sich einfach mit seinen „E.T.-nach-Hause-telefonieren-Fingern“ an einen Baum und schläft. Dann ist er in der Nacht wieder fit für den nächsten Rave.
























