Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Wissenschaft & Technik
Wer erfand den Twist-off-Verschluss?
Ohne das »Knack« geht gar nichts: Dieses charakteristische Geräusch beim ersten Öffnen eines Marmeladenglases oder der Obstsaftflasche gibt uns das gute Gefühl, dass die darin enthaltene Ware auch wirklich frisch und unberührt ist.
Jährlich werden weltweit 32 Milliarden dieser Twist-off-Metallverschlüsse produziert. Seit über 75 Jahren werden so Lebensmittel luftdicht in Gläsern verpackt.
Den richtigen Dreh fanden damals in Chicago die Brüder White: Sie entwickelten in ihrer Firma White Cap einen metallenen Schraubverschluss sowie ein Vakuumverfahren, mit dem frische Ware längere Zeit gelagert und auch über weite Strecken vertrieben werden kann. Geschmack, Aroma und Vitamine können sich nicht verflüchtigen, der Verbraucher hört an dem Knack, dass er wirklich der Erste ist, der sich nach dem Einglasen des Produkts daran zu schaffen macht. Nachdem die cleveren Amerikaner sich mit den Glashütten darauf verständigt hatten, die Öffnungen von Gläsern zu standardisieren, ging diese Verpackungsidee um die Welt. Mit der Vergabe von Lizenzen stand der Eroberung von Absatzmärkten auch in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg nichts mehr im Wege.
30 Jahre nach der Geburt der Idee, wurde White Cap 1956 vom US-Konzern Continental Can Company übernommen, Seit Anfang der 90er Jahre hat die deutsche Firma Schmalbach-Lubecca das Sagen bei White Cap: die Ratinger hatten 1961 die Lizenz für die Produktion der Twist-off-Verschlüsse in Deutschland erworben. Unter ihrer Regie entwickelten sich die Absatzmärkte rasant: 15 Produktionsstätten bedienen einen globalen Markt. Weltweit stammt fast jeder zweite Verschluss aus der Produktion von Schmalbach-Lubecca.
























