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HISTORY INTERVIEW
Weltraumspezialist Günther Hasinger
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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»Das Schicksal des Universums« ist das Spezialgebiet des Physikers Günther Hasinger – und der Titel seines neuen Buches. Er lehrt als Professor am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik in Garching bei München. In P.M. History erklärt er, wie weit wir beim Blick in die Sterne in die Vergangenheit sehen können. Und welche Rätsel uns der Weltraum noch aufgibt.
Zur Entstehung des Universums gibt es zahlreiche Theorien, aber wenig Beweise. Welche halten Sie persönlich für die zutreffendste Hypothese?
Günther Hasinger: Sehr wahrscheinlich hat die Entstehung des Universums etwas mit den Quantenfluktuationen des leeren Raumes zu tun, aber solange wir keine eindeutige Theorie der Quantengravitation haben, also einer Vereinheitlichung der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie, können wir keine genaueren Aussagen machen.
Wie weit in die Vergangenheit können wir mit modernen Beobachtungsmethoden blicken?
Zur Entstehung des Universums gibt es zahlreiche Theorien, aber wenig Beweise. Welche halten Sie persönlich für die zutreffendste Hypothese?
Günther Hasinger: Sehr wahrscheinlich hat die Entstehung des Universums etwas mit den Quantenfluktuationen des leeren Raumes zu tun, aber solange wir keine eindeutige Theorie der Quantengravitation haben, also einer Vereinheitlichung der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie, können wir keine genaueren Aussagen machen.
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