Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Kultur & Gesellschaft
Welches Spiel kann man überall spielen?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Meinte zumindest Friedrich Schiller. Da dachte der Dichter aber nicht an Menschen, die im Stau stecken, am Flughafen festsitzen oder gerade durch eine langweilige Landschaft wandern. Doch auch denen kann geholfen werden – hier drei Helfer für den Notfall:
➝ 1. Der Klassiker „Schere, Stein, Papier“ („Schnick, Schnack, Schnuck“, „Ching, Chang, Chung“) ist eines der ältesten Spiele und wird weltweit gespielt. Die Mitspieler stellen dabei auf Einszweidrei mit der Hand einen der drei Gegenstände dar: Zwei gespreizte Finger symbolisieren eine Schere, eine Faust den Stein und eine flache Hand Papier. Jede Figur kann gewinnen – eine Schere ist besser als Papier, Papier ist besser als Stein, und der Stein schlägt die Schere. Wer will, kann das Angebot noch durch den Brunnen erweitern – den besiegt das Papier, weil es sich darüberlegt.
➝ 2. Die Wortschlange: Ein Spieler denkt sich einen Begriff aus, der nächste bildet mit dem letzten Buchstaben ein neues Wort. Beispiel: „Frosch“, „Häute“, „Enzym“, „macht“, „tapfer“. Dabei sollte möglichst ein verständlicher Satz he-rauskommen – aber es muss schnell gespielt werden.
➝ 3. Für Hobby-Detektive eignen sich alle Spiele, die sich um das Erraten von Berufen, Personen, Tieren, Pflanzen oder am jeweiligen Ort sichtbaren Gegenständen drehen. Dabei macht ein Mitspieler den Quizmaster, die anderen sollen durch Ja-Nein-Fragen zur Lösung kommen.
Zeit für ein Solo-Spielchen?
Hier ein Vorschlag für Wartezeiten ganz allein: Bilden Sie einen möglichst kurzen sinnvollen Satz, in dem jeder Buchstabe des Alphabets mindestens einmal vorkommt. „Zum Beispiel wäre dieser letzte Satz zu lang und außerdem unglaublich oberflächlich, kafkaesk und jämmerlich, auch wenn alle Buchstaben vorkommen, selbst X und Y.„ Können Sie es besser?

























