Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Wissenschaft & Technik
Welches ist das größte sichtbare Objekt?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Der größte mit bloßem Auge zu erkennende Stern ist der Beteigeuze im Sternbild Orion. Er ist 650-mal größer als unsere Sonne.
Das hängt davon ab, ob man mit bloßem Auge oder mit dem Fernrohr guckt. Mit einem wie dem Subaru-Spiegelteleskop auf Hawaii kann man die Lyman Alpha Blobs erkennen, eine riesige Ansammlung von Galaxien und Gasblasen, die sich über 200 Millionen Lichtjahre erstreckt und damit knapp 1,4 Billionen Mal größer ist als unsere Sonne.
Das größte »Einzelobjekt« ist VY Canis Majoris, ein Stern aus der Klasse der Roten Überriesen. Der hat einen 1800- bis 2100-mal größeren Radius als unsere Sonne und ist 500000-mal heller, aber trotzdem am Nachthimmel nur schwer zu erkennen. Sein Licht wird von einer dichten Gas- und Staubwolke verschluckt, die ihn umgibt.
Mit bloßem Auge erkennen kann man den Stern Beteigeuze im Sternbild des Orion. Der ist zwar »nur« 650-mal größer als die Sonne, gehört aber immerhin zur Klasse der Roten Riesen. Und das ist auch schon was: Der amerikanische Astronom Bob Berman veranschaulicht die Größe von Beteigeuze so: »Wenn dieser Stern ein leeres Marmeladenglas wäre und wir seinen Deckel abschrauben könnten, um pro Sekunde einhundert Kugeln von der Größe unserer Erde hineinzufüllen, würden wir Beteigeuze in dreißigtausend Jahren nicht vollbekommen.«
Fragt Stefan Beinhauer, Berlin

























