Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Natur & Reise
Was sind die Wasserfälle von Iguazú?
Die südamerikanischen Guarani-Indianer erzählen sich folgende Geschichte: Ein Gott hatte sich in das schöne Mädchen Naipu verliebt. Doch dieses zog die Liebe eines Sterblichen vor und machte sich mit ihm in einem Kanu über den Iguazú-Fluss davon. Um sie aufzuhalten, schuf der Gott die Cataratas, was in der Sprache der Guarani »großes Wasser« bedeutet. Und seitdem stürzt der Rio Iguazú, der linke Nebenfluss des Paraná, auf einer Breite von vier Kilometern halbkreisförmig in 275 Wasserfällen bis zu 82 Meter in die Tiefe. Der breiteste Fall misst 700 Meter, der eindrucksvollste, der so genannte Teufelsschlund, stürzt genau an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien in die Tiefe. Entdeckt wurden die Fälle 1541 von dem Spanier Alvar Nuñez Cabeza de Vaca, der sie »Fälle der Heiligen Maria« nannte.
Die Wasserfälle von Iguazú gelten als Naturwunder: In ihrer Umgebung leben 2000 Pflanzen- und 400 Vogelarten. Im Juli 2000 war ihr Überleben ernsthaft bedroht, nachdem vier Millionen Liter Rohöl einer defekten Pipeline in den Iguazú-Fluss ausgelaufen waren. Doch die Katastrophe konnte verhindert werden: Es gelang, die Ölflut durch Sperren im Fluss aufzuhalten, bevor sie die Kaskaden erreichte.
























