Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Wissenschaft & Technik
Was macht ein Wasserfilter?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Für Menschen, die ihr Wasser nicht nur sauber, sondern rein haben wollen, sind Wasserfilter unerlässlich.
Grundsätzlich ist die Qualität des Leitungswassers in Deutschland Spitzenklasse. Die Wasserwerke reinigen es so gründlich, dass man ohne Bedenken direkt aus der Leitung trinken kann. Dennoch verwenden viele Verbraucher vorher einen Wasserfilter – um die Schadstoffe auf ein Minimum zu senken oder um den Wasserkocher vor Verkalkung zu bewahren.
Im Haushalt werden am häufigsten Aktivkohlefilter verwendet. Mit Druck wird das Wasser durch das poröse Material gepresst, an dessen Oberfläche viele Schadstoffe wie Schwermetalle, Blei, Kupfer oder Rückstände von Medikamenten und Pestiziden haften bleiben. Der im Wasser enthaltene Kalk jedoch nicht. Darum verfügen viele Filtergeräte zusätzlich über einen so genannten Ionenaustauscher.
Er besteht in der Regel aus einem Harz oder mit Salzen beschichteter Zellulose. Diese Stoffe tauschen die Kalzium- und Magnesium-Ionen des Kalks gegen Natrium- und Chlorid-Ionen aus. Kalk ist nicht gesundheitsschädlich, stört aber trotzdem, denn er beinträchtigt z. B. bei Tee das Aroma und kann Haushaltgeräte auf Dauer kaputt machen.
Manche Wasserfilter enthalten zudem eine UV-Lampe oder bestehen aus silberimprägnierter Keramik, wodurch Krankheitserreger herausgefiltert oder abgetötet werden sollen. Experten halten das in Deutschland für unnötig. Zum Schluss noch der Alleskönner unter den Wasserfiltern: die Umkehrosmose. Dabei wird Wasser durch eine Membran gepresst, die so feinporig ist, dass sie fast nur die kleinen Wassermoleküle hindurchlässt – Schadstoffe sowie Kalk und Bakterien oder Viren bleiben an der Membran hängen. Allerdings sind solche Filter für den Haushalt sehr teuer.
Fragende: Andrea Irmscher

























