Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
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Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Kultur & Gesellschaft
Was ist Wiedergeburtenkontrolle?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Um den Dalai Lama und andere „Lamas“ besser unter Kontrolle zu bekommen, hat sich die chinesische Regierung was einfallen lassen.
Die Ein-Kind-Politik, die in China nach wie vor durchgeboxt wird, ist weltweit einmalig – ebenso wie der neueste Streich der Parteioberen aus Peking: die Wiedergeburtenkontrolle.
Diesmal geht es nicht um das chinesische Volk, sondern um das tibetische. Die vom Staatsministerium für religiöse Angelegenheiten erlassenen „Bestimmungen zur Verwaltung von Reinkarnationen lebender Buddhas im tibetischen Buddhismus“ zielen auf das religiöse Kernstück der Tibeter. Schließlich glaubt man dort, dass hochrangige Geistliche nach ihrem Tod freiwillig als lebende Buddhas wiedergeboren werden, um dem Volk den Weg zur Erlösung zu weisen.
Jetzt sollen die Lamas nach Pekings Willen genau dafür eine Regierungserlaubnis benötigen. Wiedergeburten, die vom chinesischen Staatsrat nicht gebilligt werden, sind demnach illegal und ungültig. Damit will die Regierung in Peking erreichen, was ihr seit dem Einmarsch der Volksarmee in Lhasa vor beinahe 60 Jahren nicht gelungen ist: den Mönchen, allen voran dem im Exil lebenden Dalai Lama, die religiöse und moralische Führung des Landes zu entreißen.

























