Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Psychologie & Gesundheit
Was ist Skeleton?
So gefährlich, wie es aus- sieht, ist es gar nicht – sagen zumindest die Piloten des Rundstahlkufenschlittens, den man wegen seines massiven Stahlgerippes »Skeleton« nennt (engl. Skelett). Was die Sportart, die seit Salt Lake City 2002 wieder olympisch ist, so spektakulär aussehen lässt, ist die Kamikaze-Haltung der Fahrer, die bei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h mit dem Kopf voran auf dem Schlitten liegen – nicht mehr als fünf Zentimeter über dem Boden des Eiskanals. Der Skeleton ist eine Weiterentwicklung des Cresta-Schlittens, mit einem Rollsitz, an dem man sich während der Abfahrt vorne festhält. 1974 wurde der Rollsitz durch eine seitlich hochgezogene starre Wanne ersetzt, an der die Haltebügel seitlich befestigt sind und der zusätzlich über Prallbügel verfügt. Das Reglement bei Skeleton-Wettkämpfen sieht vor, dass das Maximalgewicht der Schlitten zwischen 33 und 43 Kilogramm liegen muss. Die Schlittenlänge darf zwischen achtzig und 120 Zentimeter betragen. Die Gesamthöhe dieser Eis-Renner beträgt zwischen acht und zwanzig Zentimetern. Die Sportart entwickelte sich aus dem 1884 in Cresta, England, erfundenden Cresta-Rodeln, bei dem die Sportler aufrecht sitzend die Piste hinabfuhren. 1887 wagte die Britin Ursula Weble als erste Fahrerin beim »Grand National«-Rodelrennen in Cresta die Abfahrt liegend, mit dem Kopf voran. Neunmal in Folge gewann die Sportlerin in dieser Position den Rodel-Klassiker und machte auf diese Weise Cresta-Skeleton berühmt. Die Sportart wurde zum Ursprung des 1888 eingeführten Bobsports.
























