Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Kultur & Gesellschaft
Was ist Manhattanhenge?
Zweimal im Jahr sieht der Sonnenuntergang in New York einfach spektakulär aus
Mal angenommen, die Menschheit stürbe von heute auf morgen aus. Und mal angenommen, ein paar hunderttausend Jahre später entstünde allmählich eine neue intelligente Spezies, vielleicht aus Mutationen von Kakerlaken oder Feuersalamandern. Oder die Erde bekäme Besuch aus dem All. Und diese intelligenten Biester würden anfangen, in der Erde nach Überbleibseln untergegangener Hochkulturen zu graben. In Manhattan würden sie eine erstaunliche Entdeckung machen. Die gitterförmige Anordnung der »prähistorischen« Straßennetze könne doch nur eine astronomische Bedeutung haben, so wie Stonehenge in England, oder?
Und tatsächlich: Jedes Jahr am 28. Mai und am 11. Juli verlaufen die Ost-West-Straßenzüge Manhattans so ideal zur Sonne, dass diese gewissermaßen direkt in den Häuserschluchten untergeht, was zu spektakulären Ausblicken führt. Auf allen Straßen, die von Westen nach Osten führen, sieht man zugleich die Sonne versinken (wolkenloses Wetter vorausgesetzt) – und die rotgoldenen Strahlen scheinen praktisch parallel zum Asphalt zu verlaufen. Besonders gut lässt sich das auf der 14., der 34. und der 42. Straße beobachten, die ohne größere Sichthindernisse rund vier Kilometer quer durch Manhattan führen. Wer es nicht präzise zum 28. Mai und zum 11. Juli schafft oder an jenen Tagen Pech mit dem Wetter hat: Auch die umliegenden Tage sind noch strahlend genug.
























