Der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur liegt darin, daß du in der Demokratie wählen darfst, bevor du den Befehlen gehorchst.
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Trend & Style
Was ist ein Hochseilgarten?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Sie schießen wie Pilze aus dem Boden, stehen als futuristisch anmutendes Stangengewirr mitten in der Landschaft oder sind diskreter in Wäldern angebracht – die Seilgärten (auch Seilpark, Klettergarten oder Kletterwald genannt).
Darin balancieren, klettern, rutschen, schwingen Menschen aller Altersstufen und haben dabei ganz offensichtlich ein bisschen Angst und sehr viel Spaß. Seilgärten bestehen aus künstlich angelegten Hindernissen – mit Brücken, Netzen, Seilen, Balken, Reifen – die zwischen Masten oder lebenden Bäumen angebracht sind und zum Teil sehr viel Trittsicherheit und Geschicklichkeit vom Teilnehmer verlangen.
Gute Anlagen bieten in der Regel drei verschiedene Parcours an, in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und mit sieben bis 20 Hindernissen. Spielt sich das Ganze in einer Höhe bis zu 16 Meter über dem Boden ab, spricht man von Hochseilgarten, und die Teilnehmer dürfen nur gesichert auf den Parcours. Anlagen, die in Sprunghöhe (etwa ein Meter hoch) errichtet werden, heißen Niedrigseilgarten und können ohne Seilsicherung betreten werden.
Wie die Veranstalter betonen, ist das Begehen eines Hochseilgartens vor allem eine psychische Herausforderung. Auch gut gesichert sind die meisten Menschen »da oben« nicht ganz schwindelfrei und müssen kreative Lösungen für die Hindernisse finden. Wohl deshalb hat sich zu den Outdoor-Freaks eine neue, unerwartete Klientel gesellt: Immer mehr Unternehmen buchen die Tour für Mitarbeiter, die im Hochseilgarten Teamfähigkeit und Furchtlosigkeit trainieren.
Fragt Hannes Seeger, E-Mail
























