Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Wissenschaft & Technik
Was fällt Schmugglern alles ein?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Eine zwei Kilometer lange Wodka-Pipeline quer durch den Narva-Stausee – dafür scheuten russische und estnische Schmuggler keine Mühen.
Auf estnischer Seite hatten sie ein Auto zu einer Zisterne umgebaut, die 1500 Liter fasste. In nur drei Monaten pumpten sie 6200 Liter Wodka von der russischen Stadt Iwangorod zum estnischen Narva und umgingen damit 57000 Euro Zollgebühren. Doch dann endete ihre Glückssträhne: In Tallinn wurden sie ihren gepanschten Wodka nicht los und mussten ihn mit einem Laster weitertransportieren. Bei einer Straßenkontrolle flogen sie auf.
Fast so großen Aufwand betrieben mexikanische Drogenschmuggler: Unter einem Haus in der Stadt Mexicali, nahe der kalifornischen Grenze, gruben sie einen 140 Meter langen Tunnel aus, den sie mit Belüftungssystem, Klimaanlage, Licht und elektrischen Schienen für den Drogentransport ausrüsteten. Doch bevor sie ihr Meisterstück in Betrieb nehmen konnten, spürten Zollbeamte sie auf.
Kreativ im kleineren Maßstab zeigte sich ein Gefängnisinsasse in Florida: Die Gefängniswärter fanden bei dem 131-Kilo-Mann zwei Beutel Haschisch zwischen den Speckrollen seines Bauches versteckt. Doch auch in Deutschland gibt es originelle Schmuggler.
Besonders einfallsreiche Verstecke waren ein mit Opium gefülltes Kondom im Büstenhalter einer Frau, Sexspielzeug in einer Hausmacherwurst oder in Mandelform gepresstes Rauschgift, überzogen mit echten Mandelhäutchen. Doch in allen diesen Fällen war die Mühe umsonst: Das Rauschgift wurde aufgespürt.

























