Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Kultur & Gesellschaft
Warum sagen wir Rosenkrieg?
Es beginnt mit einem Himmel voller Geigen: Kathleen Turner und Michael Douglas verlieben sich ineinander, heiraten, bekommen Kinder, der Ehemann macht schnell Karriere als Anwalt. Doch je größer sein beruflicher Erfolg ist, desto schneller geht der Familienfrieden dahin – Hollywood brachte 1990 eine turbulente Trennungskomödie in die Kinos, rund um Mordversuche in der Kellersauna, verwurstete Haustiere und zerschrottete Autos. Der Name des Erfolgsstreifens: »Rosenkrieg« – ein Begriff, der zum Synonym für die Ehescheidung und die juristischen wie persönlichen Scharmützel im Anschluss geworden ist. Der eigentliche Rosenkrieg aber begann gut 500 Jahre früher: Die beiden englischen Häuser York und Lancaster rauften von 1455 bis 1485 miteinander um den Thron. Der Bürgerkrieg hieß »Rosenkrieg«, denn York führte die weiße, Lancaster die rote Rose im Wappen. Das blutige Drama kostete drei Königinnen das Leben; das Haus Lancaster siegte. Als Heinrich VII., ein Angehöriger des Hauses Lancaster, sich mit Elisabeth von York vermählte, vereinigte er damit die beiden Häuser zu einer friedlichen Großfamilie. Über das Wappen einigte man sich schnell: Die weiße Rose wurde auf die rote gelegt. So entstand die heutige »Tudor-Rose« des englischen Königshauses. Zum Gedenken an diese Lösung wurde die weiß-rot gestreifte York-and-Lancaster-Rose gezüchtet. So lieferte der »Rosenkrieg« etwas, das nicht einmal der gleichnamige Hollywoodfilm bietet: ein richtiges Happy End.
























