Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Zwischen Kloster, Küche und Kindbett
Warum die Frauen den Schmerz des Lebens tragen
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Der Überfall der Gesetzlosen ist gut geplant. Der Weg ist schmal, die kleine Handvoll Knechte ist damit beschäftigt, die Karren aus dem Schlamm zu ziehen, und die Angreifer sind ein verzweifelter Haufen, der nichts zu verlieren hat. Wilhelm Runtinger verflucht seine Idee, noch vor Ostern venezianische Stoffe nach Regensburg schaffen zu wollen, denn er hat viel mehr zu verlieren als die Ware, in der seine gesamten Finanzen angelegt sind. Auf einem der Wagen sitzt seine junge Frau Agneta ...
Wir schreiben das Jahr 1314. Agneta Runtinger, Wilhelms 21-jährige Frau, ist in einer Zeit aufgewachsen, die von den zarten Anfängen ständischer Freiheit und von den ersten schrecklichen Judenverfolgungen in Frankfurt, Nürnberg, Bamberg und Würzburg geprägt ist. Sie selbst hat ihre Kindheit und Jugend in einem Elternhaus verbracht, das nur zum Teil ihres war: Sie war das uneheliche Kind des Hausherrn. Agnetas Vater und ihre Stiefmutter haben schon früh damit begonnen, sie in die Heiratsüberlegungen ihres Hauses mit einzubeziehen. Agneta ist aufgeweckt, fleißig und arbeitswillig, und sowohl für einen Vater, der eine Tochter zu vergeben hat, als auch für einen jungen Bräutigam, der etwas aus sich machen will, sind diese Qualitäten wichtiger als eine reine Abstammung.
Agneta hat daher niemals empfunden, dass sie anders behandelt worden wäre als ihre Halbschwestern. Doch mit dem Erreichen des Mindestalters für die Eheschließung junger Mädchen (12 Jahre; bei Jungen: 14 Jahre) haben sich ihre Wege geteilt.
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