Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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Noch mehr Rätselspaß:
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Natur & Reise
Wachsen die Alpen noch?
In den Himmel werden sie nicht wachsen, aber tatsächlich heben sich die Alpen in jedem Jahr um ein paar Millimeter. Die äußere Hülle der Erde ist wie ein Puzzle aus starren Platten aufgebaut, die sich auf weichem Gestein tief im Erdinneren bewegen. Afrika und Europa sind solche Platten. Durch deren Kollision wird die Erdkruste
zusammen- und übereinandergeschoben, gefaltet und emporgehoben. Im Zeitalter der Dinosaurier (Mesozoikum) bedeckte ein Meer das Gebiet der Alpen. Das Gebirge exis-tierte noch nicht, aber unter dem Meeresspiegel hatte seine Bildung schon begonnen. Damals erhoben sich Sockelgesteine, vor allem Granit. Viele Millionen Jahre sind seit dem
Untergang der Dinos vergangen – und die Alpen sind immer höher geworden.
Erosion sorgt aber dafür, dass der jährliche Millimeterzuwachs wieder abgetragen wird. Das Gestein verwittert. Niederschlag spült Lockermassen weg. Erdrutsche können auf einen Schlag viele Millionen Kubikmeter ins Tal befördern. Hebung und Erosion halten in etwa ein Gleichgewicht.
Die neuseeländischen Alpen wachsen schneller als die euro-päischen, denn Neuseeland liegt am Rand der so genannten Pazifik-Platte, die sich besonders schnell bewegt. Gleichzeitig sorgt viel Regen für besonders viel Erosion. So ist der Mount Cook, höchster Berg Neuseelands, mit 3764 Metern über tausend Meter niedriger als der Montblanc (4807 Meter).
























