Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Natur & Reise
Urlaub – woher kommt das Wort?
Erwachsene machen Urlaub, bei Kindern spricht man meist von Ferien. Dieser feine Unterschied ist kein Zufall. Der Begriff Urlaub – von Althochdeutsch »arlouben« = erlauben – bürgerte sich im 19. Jahrhundert in der Welt des Militärs und der Behörden ein. Er bezeichnete die Erlaubnis, sich von der Kaserne oder vom Arbeitsplatz zu entfernen oder auch, ein Dienstverhältnis ganz oder zeitweilig zu verlassen. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die heutige Bedeutung – und weil Angestellte und Arbeiter längst ein Recht auf Urlaub haben, ging der ursprüngliche Sinn (Erlaubnis) allmählich verloren. Das Wort Ferien hat einen freudigeren Hintergrund. Liebhaber der französischen Sprache behaupten zwar gerne, dass es sich von »faire rien« (nichts tun) ableitet. Aber das stimmt nicht. Es kommt aus dem lateinischen »feriae«: freie oder Feiertage. Und bezeichnet damit tatsächlich die schönsten Wochen des Jahres.
























