Eine Frau begeht einen Fehler, wenn sie den Mann schon beim ersten Beisammensein ihre Blinddarm-Operationsnarbe bewundern läßt.
Ausgabe
06/2013
Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
Ausgabe
06/2013
Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
Ausgabe
05/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
05/2013
Ausgabe
02/2013
Ausgabe
02/2013
113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei E-Book-Reader!
Ausgabe
02/2013
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 44 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
02/2013
Psychologie & Gesundheit
Traurig nach dem Sex?
Der Satz geistert seit rund zweitausend Jahren durch (gelehrte) Köpfe: »Post coitum omne animal triste est, sive gallus et mulier.« (Nach dem Koitus ist jedes Tier traurig – außer dem Hahn und der Frau!) Wer diese Behauptung ursprünglich in die Welt gesetzt hat, lässt sich nicht mehr feststellen. Manche behaupten, es sei Aristoteles höchstpersönlich gewesen, andere führen den seltsamen Satz auf den berühmten griechisch-römischen Arzt Galen (2. Jahrhundert n. Chr.) zurück.
Egal, wer den Unsinn verzapft hat: Der Satz wurde gerne aufgegriffen und oft zu sex- und frauenfeindlichen Zwecken genutzt. Der Philosoph Arthur Schopenhauer beispielsweise fügte als persönliche Beobachtung noch hinzu: Je edler (!) der Charakter, umso deutlicher trete die eigentümliche Betrübnis nach dem Beischlaf auf. Was ist wahr daran?
»Postkoitale Traurigkeit« – so die Psychologen – kann es tatsächlich geben, bei beiden Geschlechtern. Sie ist aber alles andere als ein Naturgesetz, sondern Ausdruck von versteckter Depression, genereller sexueller Unzufriedenheit oder eines handfesten Partnerkonflikts.
Doch vielleicht ist mit dem alten Satz von der »Traurigkeit« des Mannes auch nur dessen Erschöpfung nach dem Sex gemeint. In dieser Frage besteht tatsächlich ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während Frauen »danach« oft buchstäblich high (manchmal sogar aufgedreht) sind und allenfalls eine Freudenträne vergießen, fühlen sich Männer nach dem Samenerguss glücklich – aber sehr müde






















Kommentar hinzufügen