Den meisten Lärm machen die Demokraten, wenn sie auf ihr Recht pochen.
Die geheimen Supersinne des Internets
Sind alle Menschen von Natur aus Egoisten?
Die fliegende Sternwarte
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Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
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98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei iPods nano!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Tour de 1-Achser
Elektroroller sind Mode: Nachdem die US-Firma “Segway“ vor einigen Jahren den ersten Steh-Elektroroller auf den Markt brachte, lässt die Konkurrenz nicht lange auf sich warten.
Das deutsche Unternehmen “fun-components“ hat eine kompakte Alternative zum amerikanischen Produkt entwickelt: Die neue Version ist kostengünstiger und handlicher – bedient wird der Roller mit einem “Joystick“, ähnlich wie eine Spielkonsole.
Er steht auf einer Achse und balanciert sich durch klitzekleine Bescheunigungs- und Bremsbewegungen aus. Insgesamt gilt: Wenn der Fahrer sich nach vorne legt, nimmt der Roller Fahrt auf; lehnt er sich nach hinten, entsteht eine Verzögerung.
Statt für die Straße ist das neue Gerät vor allem für die Nutzung in weitflächigen Räumen geeignet. Es erreicht beachtliche 16 km/h. Mit diesem Tempo lassen sich Einkaufszentren, Produktionshallen und Flughafenterminals rasch durchmessen. Eine Zulassung für den öffentlichen Bereich wie Parkanlagen ist noch nicht erteilt.
Die Akkuladung reicht für eine acht Kilometer lange Strecke. Durch Einbau eines Spezialspeichers lässt sich der Aktionsradius erweitern. "Ewee-PT" wiegt 25 Kilogramm, hat die Standfläche eines DIN-A4-Papieres und kostet 799 Euro (Foto: fun-components).























