Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass je die Vernunft auf Erden überhandnehmen, dass es je vernünftig zugehen könnte auf Erden.
Die geheimen Supersinne des Internets
Sind alle Menschen von Natur aus Egoisten?
Die fliegende Sternwarte
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
02/2012
Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
Grand Café Odeon Zürich
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
01/2012
98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei iPods nano!
Ausgabe
01/2011
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Studenten-Satellit im Orbit
Drei, zwei, eins – die Rakete hebt langsam ab. Großer Jubel an der Universität Würzburg. Der Flugkörper enthält einen Satelliten, den Studenten des Space-Master Studiengangs gebaut haben (Foto).
Gestartet ist der "Universität Würzburg Experimentalsatellit 2" in Indien. Zusammen mit einem Erdbeobachtungssatellit der indischen Raumfahrtagentur ging die Reise ins All. Gespannt blickten die Studenten auf ihre Bildschirme. Nach einer Stunde verließ der kleine Trabant wie geplant die Rakete.
Den ersten Funkkontakt hatte Kalifornien. Es dauerte eine Weile, bis der Satellit die Bodenstation in Würzburg überflog und auch seine Daten an die Erde geschickt hatte. "UWE-2 funktioniert und hat den richtigen Orbit gefunden!", verkündete Professor Klaus Schilling, der den Satellitenbau geleitet hatte. Erneut brach Jubel unter den Studenten aus.
Aufgabe der ein Kilogramm leichten Sonde wird die Bestimmung ihrer Position sein. Ein GPS-Sender sowie Sonnen-, Magnetfeld- und Inertial-Sensoren helfen ihr dabei. Die Sensoren bestimmen anhand der Sonneneinstrahlung, dem Magnetfeld der Erde und der Rotations- und Beschleunigungskraft des Trabanten seinen Standort. Gesammelt werden die Messungen von einer Software, die von den Studenten entwickelt wurde. Diese sendet die Daten an die Bodenstation, wo die Auswertung beginnt.
UWE-2 ist, wie der Name vermuten lässt, schon der zweite Satellit der Universität Würzburg. Bereits 2005 startete UWE-1 ins All. Er bewältigte Tests auf dem Forschungsgebiet "Internet im Weltall". Ein halbes Jahr lang schickte er Daten an die Würzburger Bodenstation.
Doch die Studenten ruhen sich nicht auf ihren Leistungen aus. Schon jetzt wird fleißig am Nachfolger UWE-3 geschraubt. Anders als seine Vorgänger wird er eine Steuerung besitzen. Mit dieser kann der Trabant dann aktiv seine Position verändern. Doch bis er das beherrscht, ist für die Konstrukteure noch viel zu tun. Dabei bleibt den Studenten nur wenig Zeit. Schon nächstes Jahr soll die Mission beginnen. Die Europäische Raumagentur ESA hat die Uni eingeladen, am Jungfernflug der neuen Vega-Rakete teilzunehmen und mit ihr UWE-3 in den Orbit zu schicken.























