Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Psychologie & Gesundheit
Sind Konservative glücklicher?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Soziales Elend beunruhigt Konservative weniger als Linke, sagt eine Studie. Denn sie sehen die Welt nach dem Motto: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Geahnt hat man es ja immer schon, aber nun hat eine Untersuchung mit fast 10 000 Teilnehmern bestätigt: Wer wenig Probleme mit den Ungerechtigkeiten der Welt hat, lebt auf Dauer glücklicher. Forscher der New Yorker Universität, die die Studie in zehn Industrienationen durchführten, erklären: Konservative Einstellungen bieten die Möglichkeit, Ungerechtigkeiten und soziale Unterschiede zu rechtfertigen und sich nicht beunruhigen zu lassen.
Linke hingegen leiden nach Aussagen der Studienleiter deutlich mehr unter Ungleichheit, auch wenn sie sie gar nicht selbst betrifft. Konservative, die zum Beispiel in Einkaufsstraßen Bettler auf dem Gehweg sitzen sehen, beruhigen sich mit dem Gedanken, dass halt jeder seines eigenen Glückes Schmied sei. Linke tun dies nicht, sie ringen ständig mit vielen Fragen und haben eine kompliziertere Weltsicht.
Der Glücksvorspung der Konservativen beruhe vor allem auf ihrem Glauben an die Meritokratie (Herrschaft nach Leistungsprinzip), die im Grunde keinen Zweifel daran zulässt, dass die herrschenden Verhältnisse ihre Richtigkeit haben. Damit sei auch zu erklären, warum konservative Regierungen eher als andere bereit sind, die soziale Ungleichheit zu vergrößern.

























