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History-Award 2008

Sex, Demos und Woodstock

Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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»1968–2008: Jugend zwischen Politik und Lebensgefühl«: Das ist das Thema des History-Award 2008 von P.M. HISTORY, The History Channel und FOCUS-SCHULE Online. Sind Hippies heute noch Vorbilder? Unsere Umfrage zeigt die Meinung von Jugendlichen.





Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!« Freie Liebe soll die Losung der 68er gewesen sein, Kritik am kapitalistischen System und den Eltern das Gebot dieser Zeit – und die Suche nach Freiheit und neuen Lebensformen der Traum einer ganzen Generation. Wer 1968 jung war, wollte sich nicht mehr an überkommenen Idolen orientieren, sondern seinen eigenen Weg finden – auch mit Drogen und langen Haaren.

Inzwischen sind die Revoluzzer von 1968 kurz vor der Rente, die nachfolgende »Generation X« oder »Generation Golf« ist erwachsen. Die Jugendlichen des Jahres 2008 können sich und die Älteren nun für den History-Award fragen: Wie war es denn 1968? Was war wichtiger – die politischen Forderungen oder die Musik, der Spaß und die coolen Klamotten? Gab es wirklich in jedem Dorf Hippies? Wer hat tatsächlich die freie Liebe ausgelebt – und am Ende doch geheiratet? Welche Träume aus dem »Summer of Love« sind wahr geworden, und von welchen Idealen musste man sich verabschieden? Und warum sagten die Punks später »No future?«

»1968–2008: Jugend zwischen Politik und Lebensgefühl«, lautet das Thema des History-Award 2008, dem Preis von The History Channel Deutschland und seinen Partnern P.M. HISTORY und Focus Schule Online. Schüler sind ab sofort aufgerufen, sich in Projekten mit Themen rund um Studenten- und Jugendbewegungen der vergangenen 40 Jahre zu beschäftigen und ihre Ergebnisse multimedial aufzubereiten.
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Autor/in: Felicia Englmann


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