Eine Theorie, die nicht praktisch im Leben Anwendung finden kann, ist wertlose Gedankenakrobatik.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Trend & Style
Seit wann haben Frauen einen Schuhtick?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Nichts gegen Imelda Marcos, die Gattin des ehemaligen Diktators der Philippinen – aber sie hatte nur tausend Paar Schuhe. Was ist das gegen Popstar Maria Carey, die zehnmal so viele besitzt?
Die deutsche Durchschnittsfrau bringt es auf 25 – was ausreicht, um Männer finden zu lassen, Frauen hätten einen Schuhtick (Männer haben im Schnitt neun Paar Schuhe). Wennn es denn ein Tick ist – er hat Tradition. Englische Forscher fanden jetzt in einem 1800 Jahre alten Frauengrab schicke Hirschlederschuhe mit Korkabsätzen.
Psychologen vermuten hinter der Treter-Begeisterung mehrere Gründe. Wer sich in der Spätantike mit hippen High Heels schmücken konnte, demonstrierte vor allem seinen sozialen Status. Das ist heute noch genau so. In der sozialen Evolution des Menschen hat sich nichts so gut dafür geeignet wie Gegenstände, die eigentlich überflüssig sind.
Doch die moderne Marktforschung weiß, dass auch der schiere Kauf von Luxusgütern für Lust und Befriedigung sorgt. Grund ist das im Gehirn beheimatete Belohnungssystem, das hormonell für Glücksgefühle sorgt. „Ich kann es mir leisten“ – dieser Gedanke ist laut Studien dann besonders prickelnd, wenn sich noch andere Kundinnen im Geschäft befinden.
Ist die Rivalin aus dem Feld geschlagen und die Beute nach Hause getragen, kommt ein weiterer Vorteil des Schuhs zum Tragen: Duldsam sieht er über das Auf und Ab des Gewichts seiner Trägerin hinweg – denn auch bei Schwankungen der Leibesfülle bleibt die Schuhgröße erhalten.

























