Entdecken heißt sehen, was jeder gesehen hat, und dabei denken, was niemand gedacht hat.
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03/2012
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Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
Grand Café Odeon Zürich
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01/2012
98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Netbooks!
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02/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
30 Jahre P.M.
Sei nie langweilig!
Wissenschaft macht Spaß – und Wissenschaft geht jeden an: P.M. hat mit diesen Ideen die Öffentlichkeit erobert und ist heute Europas größte populärwissenschaftliche Zeitschrift. Der Name änderte sich von »P.M. - Peter Moosleitners interessantes Magazin« in »P.M. - Welt des Wissens« – aber eines ist geblieben: die Neugier.
Das Wissen von heute basiert auf den Fragen von gestern – und auf dem Glauben an die Zukunft. Leidenschaftliches Nachfragen und Optimismus sind das Markenzeichen von P.M. seit der ersten Ausgabe vom November 1978. Dort heißt es beispielsweise in einem Artikel über Solar-Luftschiffe: »Für einen Prototyp des Sonnen-Luftschiffs würde man keine völlig neue Technologie benötigen. Energie aus herkömmlichen Solarzellen speist zwei 100-kW-Elektromotoren ... Die Ausstattung eines Zeppelins mit Solarzellen ist heute zwar noch teurer als der Einbau normaler Flugzeugmotoren, aber die Engländer rechnen damit, dass sich die Sonnenenergie durch die rasante Entwicklung der Technik und Massenproduktion der Solaranlagen schon bis Mitte der 80er Jahre drastisch verbilligen wird. Dann wäre sogar der Einsatz in klimatisch weniger günstigen Gebieten möglich. Die Urlaubsmanager träumen ja schon lange von komfortablen Luftschiffen, die über die touristischen Attraktionen unserer Erde schweben ...«
30 Jahre später träumen wir noch immer vom ganz großen Durchbruch der Solarzellen. Sie wurden preisgünstiger, sind aber noch nicht leistungsfähig genug. Ein Schattendasein führen sie jedoch nicht. Vor dem Hintergrund der endlichen Ölvorräte wird ihnen heute sogar ein ganz neuer Stellenwert eingeräumt.
In unserer ersten Ausgabe las man auch über die zukunftsweisende Idee des schottischen Physikers Christopher Talbot für die Entsorgung strahlenden Atommülls. Er schlug vor, den Abfall ins Erdinnere zu verfrachten, damit er in der Gluthitze des flüssigen Magmakerns verbrennt. Utopisch? Vielleicht. Aber die Idee scheint einen gewissen Charme zu besitzen – warum sonst wird sie immer wieder von Neuem aufgegriffen?
Die Liste ließe sich fortsetzen – immer wieder sind die Themen von damals die Aufreger von heute. Spannender kann Wissenschaft nicht sein. Freuen Sie sich auf viele weitere P.M.-Ausgaben!
- P.M. fragt Prominente
- Hypatia von Alexandria
- Interview























