Entdecken heißt sehen, was jeder gesehen hat, und dabei denken, was niemand gedacht hat.
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
02/2012
Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
Grand Café Odeon Zürich
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
01/2012
98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Netbooks!
Ausgabe
02/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Schnelle Rettung für Lawinenopfer
Eine halbe Stunde kann bereits zu spät sein. Obwohl viele alpinen Bergwanderer und Skitourengeher mit Lawinenpiepsern ausgerüstet sind, ist eine manuelle Ortung dieser Sender relativ zeitaufwändig. Per Hubschrauber kann die Bergwacht bereits beim Landeanflug die Position auf etwa 20 Meter genau bestimmen. Doch was dann?
„Die Hauptschwierigkeit besteht heute darin, den Ort auf die letzten ein bis zwei Meter einzugrenzen“, erklärt Gerd Waizmann von der Firma proTime GmbH. Die Feinsuche soll ein neues, automatisches Ortungssystem namens „Galileo SAR Lawine“ übernehmen. Es wird die Signale des künftigen europäischen Satelitennavigationssystem Galileo nutzen und die Suche nach Überlebenden erleichtern.
Das neue System wird derzeit im GATE Testbed Berchtesgaden vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entwickelt. Es gelang bereits eine Positionsbestimmung anhand von simulierten Galileo Signalen. Diese Pseudo-Signale – und später die echten – wollen Forscher mit bereits verfügbaren Satelliten-Navigationssystemen wie dem amerikanischen GPS kombinieren und zusätzlich mit Signalen zur Fehlerabschätzung und –korrektur verrechnen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Suche ist nach wie vor, dass der Verschüttete einen Lawinenpiepser bei sich trägt. Nur dann kann das Signal geortet werden.
Die Zeit für die Rettung wird durch das neue Gerät merklich reduziert, die Überlebenschancen steigen. Selbst im steilen Gelände funktioniert Galileo SAR Lawine mit einer Genauigkeit von weniger als einem Meter. Ein leichtes, einfach zu bedienendes Handgerät (Foto) verrät den Suchkräften die geortete Position.























