Diese Seite bookmarken:

Diese Seite bookmarken

Hier erfahren Sie mehr zum Thema

Perücken

Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
Hier geht's zum aktuellen Heft »

Historische Frisuren: Diese Website präsentiert Zeichnungen von Frisuren des 18. und 19. Jahrhunderts. Hierbei wird beschrieben, wie die jeweilige Haarpracht hergestellt wird und welche zusätzlichen Teile benötigt werden. Außerdem informiert die Seite über die verschiedenen historischen Haarpflegemethoden, die auch noch heute ausprobiert werden können.

Perückenherstellung: In der Video-Dokumentation von »Wunderwelt Wissen« zeigt die Perückenmacherin Petra Kalkstein den Herstellungsprozess bis zum fertigen Haarersatz. Anschaulich dargestellt werden Frisur- und Haarauswahl, Abmessung der Kopfform sowie das Herstellen der Echthaarperücke.

Perücken an englischen Gerichten: Wer glaubt, weiße Perücken mit langen Locken seien vor langer Zeit abgeschafft worden, täuscht sich. Die englischen Juristen legen bis heute wert auf ihre Kopfbedeckung und nehmen dafür auch unangenehmes Kratzen auf dem Kopf in Kauf. Der satirische Artikel von Nicola de Paoli in der deutschen Online-Ausgabe der »Financial Times« erklärt, wieso die künstliche Haarpracht immer noch auf den Häuptern der englischen Juristen zu finden ist.

Charlie Le Mindu: Der Designer für Perücken hat es mit seiner neusten Kollektion geschafft. Endlich sind Perücken auch in unserer Zeit nicht mehr nur Haarersatz, sondern »Haute Coiffure«. Auf der Homepage von Charlie Le Mindu erhält man Einblick in seine Arbeit und kann die neuesten Modelle bewundern.

Haarmode in der Renaissance: Diese Website zeigt Zeichnungen von Königin Elisabeth I. von England, Maria von Medici und weiteren Frauen der Renaissance. Dazu informiert sie über Haarpracht und Kleidung der einzelnen Damen.

Haarausfall: Der Psychologe Ronald Henss setzt sich in dem Aufsatz mit der psychologischen Bedeutung des Haarausfalls auseinander. Haare als soziale Symbole mit Signalfunktion werden hier ebenso thematisiert wie die Wirkung von Männerglatzen. Weiterführend bietet der Autor am Ende Quellenangaben.

Schönheit im antiken Rom: Schon immer legten die Menschen wert auf ihr Äußeres besonders auf Frisur und Make-up. Mit ausführlichen Beschreibungen präsentiert die Seite von Stefanie Siever, wie antikes Make-up hergestellt und verwendet wurde und wie römische Männer und Frauen ihre Haare am liebsten getragen.

Hinweis zu den Links:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der entsprechenden Seite unter Umständen mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht- nur dadurch verhindert werden, dass man sich von diesen Inhalten distanziert.

Deshalb zur Beachtung:
Verantwortlich für den Inhalt von Seiten, auf die wir verweisen, ist ausschließlich der Autor des jeweiligen Angebots. Der Inhalt von Webseiten, auf die wir verlinken, ist nicht Teil unseres Angebotes. Wir machen uns deren Inhalt nicht zu eigen und identifizieren uns nicht damit.

Noch keine Bewertungen vorhanden